DVD in MP4 konvertieren – So geht’s

4. November 2014 Keine Kommentare

Filmrolle by flickr to01 DVD in MP4 konvertieren – So geht’sKaum ein Filmfan dürfte heute nicht über eine ansehnliche DVD-Sammlung verfügen. Zumindest seine Lieblingsfilme kann man sich auf diese Weise nicht nur einmal ansehen. Doch die Zeiten ändern sich. Längst ist das DVD-Schauen auf dem eigenen Fernseher nicht mehr die einzige Möglichkeit einen Film zu genießen. Mobile Geräte wie Notebooks, Tablets und sogar Smartphones können heutzutage ebenso genutzt werden. Der Vorteil: Sogar unterwegs ist es damit ohne Probleme möglich Filme und Serien zu schauen. Langweilige Zugfahrten dürften damit endgültig der Vergangenheit angehören. Ein Phänomen, das in den letzten Jahren übrigens auch zahlreiche Streaming-Dienste auf den Plan gerufen hat. Doch wie schaffe ich es meine DVDs in MP4 zu konvertieren, um diese auf mobilen Geräten angucken zu können?

DVD in MP4 Konverter

Ein sogenannter DVD in MP4 Konverter wie er etwa auf movavi.de erhältlich ist, stellen eine ebenso einfache wie elegante Lösung dar, um die eigene DVD-Sammlung zu digitalisieren. Das Tool wurde eigens dafür entwickelt, um eine DVD in MP4 umzuwandeln und richtet sich damit an Filmfans jedweder Fasson. Die entsprechend umgewandelte MP4 Datei kann auf sämtlichen handelsüblichen Mobilgeräten abgespielt werden. Den Konverter gibt es sowohl in der Windows- als auch in der Mac-Version.

Die DVD in MP4 Umwandlung im Detail

Wie funktioniert die Umwandlung einer DVD in ein MP4 Format nun aber in concreto? Ist zur Nutzung des Tools eine längere Einarbeitung notwendig?

Filmfans können beruhigt sein, die Nutzung eines DVD in MP4 Konverters ist denkbar einfach und kann mit wenigen Klicks erledigt werden. Wie die Umwandlung im Detail erfolgt, zeigt ein entsprechendes Tutorium auf movavi.de.

Das Tool dürfte zweifelsohne zu den hilfreichsten Software-Produkten für Filmfans gehören. Nicht umsonst kommen entsprechende Konverter nicht nur in Deutschland, sondern rund um den Globus zum Einsatz. So gehört die digitale Film-Bibliothek heute fast zum Pflichtprogramm eines jeden Filmfans.

KategorienNotebooks Tags:

Projektmanagement im Unternehmen mit Online-Software

8. September 2014 Keine Kommentare

Computer by flickr Lazurite1 Projektmanagement im Unternehmen mit Online SoftwareEin Projekt muss unter allen Umständen entsprechend koordiniert werden. Dies erstreckt sich über die Planungsphase, bis hin zu Fertigstellung. Doch alle Schritte im Blick zu behalten, und für alle Mitarbeiter die vollständige Übersicht zu gewährleisten, ist heute nicht besonders leicht. Dies liegt unter anderem auch daran, dass viele Abteilungen heute ausgelagert sind, und sich nicht mehr im selben Gebäude, oder gar in der selben Stadt befinden. Um diese Lücke zu schließen kann eine entsprechende Online-Software Abhilfe schaffen.

Ăśberblick fĂĽr alle

Das Internet stellt heute die ideale Plattform dar, um Informationen zu tauschen. So können auch Firmen von diesem Medium profitieren. Durch das Cloud-Computing besteht heute die Möglichkeit, dass auch Abteilungen, welche weit von einander entfernt liegen, schnell die entsprechenden Daten untereinander tauschen können. Somit lassen sich auch Projekte über große Entfernungen hinweg koordinieren und realisieren. Hierzu können entweder spezielle lokale Programme verwendet werden, die mit der Software in der Cloud kommunizieren, oder aber es handelt sich um eine reine Online-Anwendung, welche per Browser angesteuert wird. Letzteres bietet sich sehr stark an, den der Zugriff ist ohne neue Hardware möglich und kann von jedem internetfähigen Gerät aus erfolgen.

Unbegrenzte Möglichkeiten

Doch was bieten solche Online-Plattformen wirklich? Projektmanagement Software zur Onlineanwendung ist inzwischen unerlässlich. In der Regel ist sie modular aufgebaut, und kann jederzeit um neue Komponenten erweitert werden. Dies macht sie viel flexibler, als dies bei stationären Varianten der Fall ist. Auch müssen nicht mühsam Updates im Netzwerk der ganzen Firma aufgespielt werden, die Inline-Software ist immer auf dem neusten Stand. Unter ihrer Oberfläche vereint sich ein komplettes Kunden und Projektmanagement-System. Somit ist jeder Mitarbeiter über den Status des Projektes informiert, und weis genau, welche Materialien oder anderweitiges Equipment zur Zeit dafür verwendet wird. Die Software schafft auch eine enorme Übersichtlichkeit, denn die Daten können nicht vertauscht werden.

Die Zukunft der Projektplanung

In Zukunft wird sich die Projektplanung noch weiter in die Cloud verlagern. Online-Software wird hier zum Standard werden, denn sie ermöglicht es zudem, Daten auch direkt zwischen unterschiedlichen Firmen auszutauschen. Somit können etwa Baupläne, Skizzen oder andere Unterlagen, die für den Abschluss eines Projektes relevant sein können, schnell zwischen verschieden Partnern weitergegeben und sogar online in Echtzeit bearbeitet werden.

KategorienNotebooks Tags:

Original- oder Billigtinte: Was macht Originaltinte besser?

22. Februar 2014 Keine Kommentare
wikimedia André Karwath 300x221 Original  oder Billigtinte: Was macht Originaltinte besser?

cc by wikimedia / André Karwath

Kostet ein Drucker unter 100 Euro, die schwarze und farbige Druckertinte jedoch zusammen ĂĽber 50 Euro, dann liegt das Problem in laufenden Druckkosten und nicht in den ersten Anschaffungskosten. Warum ist der Drucker so gĂĽnstig und die Drucktinte so teuer?

Zum einen wollen die Hersteller ihre Tinte verkaufen und bieten die eigentlichen Drucker absichtlich günstig an. Wer den Drucker kauft, der braucht auch Tinte. Diese ist im Übrigen so teuer, da sie über gewisse Eigenschaften verfügen muss. Billigtinte in Rebuild-Druckerpatronen oder Nachfülltinte sind erheblich günstiger. Diese Billigtinten haben jedoch nicht die gleichen Eigenschaften. Wer Farbdrucke in Fotoqualität drucken möchte, wird mit Billigtinten häufig feststellen, dass die Bildqualität extrem leidet, da die Farben ganz anders wirken. Ein einfaches Passbild zu drucken wird möglicherweise nicht mehr möglich sein.
Für einfachere Grafiken wie Kreisdiagramme oder Grafiken ohne hohen Anspruch an die Farben würde es gehen, da die Konturen auch mit billigen Farben in gleichwertiger Qualität gedruckt werden können. Das nächste Problem ist, dass die Billigtinte eintrocknen kann. Wird für vier Wochen nicht gedruckt, geht es möglicherweise gar nicht mehr und die noch volle Druckerpatrone kann entsorgt werden. Ist der Druckkopf nicht in der Patrone sondern in dem Drucker, dann kann der Druckkopf möglicherweise komplett ersetzt werden.
Zudem eignen sich billige Druckertinten häufig nicht für langes Drucken. Die Druckköpfe können heißlaufen und kaputt gehen, man kann gar nicht mehr drucken. Wenn es um Qualität geht, dann sollten auch die HP 364 Tintenpatronen vom Originalhersteller gekauft werden. Nur so wird eine erstklassige Druckqualität für Farbdrucke möglich, nur so kann garantiert werden, dass die Tinte nicht einfach eintrocknet. Eine gute Druckqualität hat leider ihren Preis, ist es allerdings auch wert. Denn wer möchte schon für jeden Ausdruck, der etwas werden muss, mit dem USB Stick in den Copy Shop laufen müssen?

Mehr Arbeitsspeicher, schnellere Ausdrucke

8. Dezember 2013 Keine Kommentare

Lexmark Drucker 300x212 Mehr Arbeitsspeicher, schnellere Ausdrucke

Lexmark Drucker - flickr/Sir Adavis

Das Problem kennen Sie bestimmt auch: Die Zeit läuft Ihnen ohnehin davon, die Technik spielt mal wieder nicht mit. Der Drucker druckt nicht. Oder liefert trotz voller Tonerpatrone bei Auflösungen ab 300 dpi ein unsauberes Druckbild, gibt Seiten unvollständig aus und zeigt scheinbar grundlos Fehlermeldungen wie „Print Overrun“ und „Seite zu komplex“ an. Besonders unangenehm ist das nicht nur beim Ausdruck umfangreicher Präsentationen, sondern auch, wenn Grafiken gestochen scharf wiedergegeben werden sollen.

FĂĽr speicherintensive Anwendungen vorsorgen
Häufig lässt sich der Grund dafür ganz schnell festmachen: In vielen Fällen liegt kein Hardwarefehler vor, sondern die Ursache für mangelhafte Druckergebnisse ist fehlender Arbeitsspeicher. Oft stößt Ihr Drucker schneller an seine Grenzen, als Sie annehmen – zum Beispiel dann, wenn zusammen mit dem interessanten Fachtext, den Sie von einer Website kopiert haben, außerdem unbemerkt noch Grafiken und Bilder in der Zwischenablage gelandet sind. Geben Sie häufig PostScript-Dokumente oder komplexe Grafiken über Ihren Drucker aus? Auch dann sollten Sie darauf achten, dass der Arbeitsspeicher ausreichend dimensioniert ist – das gilt auch dann, wenn Sie überdurchschnittlich viele Schriftwarten verwenden, die Sie aus dem Web heruntergeladen haben. Ihr Drucker revanchiert sich für den ausreichend bemessenen Speicher übrigens nicht nur mit schnelleren und saubereren Ausdrucken, sondern auch mit einem Plus an Flexibilität bezüglich der Jobspeicherungsfunktionen wie z. B. bei Schnellkopien.

Ausreichender Arbeitsspeicher: Mindestanforderungen beachten
Aber was ist für Ihren Drucker eigentlich ausreichender Arbeitsspeicher? Bei einer Auflösung von 300 dpi benötigt bereits der Druck einer schwarz-weißen Seite im Format DIN A4 ein MB Arbeitsspeicher. Steigt die Auflösung auf 600 dpi, verdoppelt sich der benötigte Arbeitsspeicher nicht etwa, sondern er vervierfacht sich sogar. Wenn Sie komplexe Seiten mit Grafiken über Ihren Drucker ausgeben, kann das auch schnell mal den kompletten Arbeitsspeicher in Anspruch nehmen. Sie legen Wert auf die bestmögliche Wiedergabe von Fotos oder anderen Grafiken und wählen deshalb oft eine Auflösung von 600 dpi? Gehen Sie auf Nummer Sicher und gönnen Sie Ihrem Drucker einen Arbeitsspeicher von 6 MB.
Eine noch größere Arbeitsreserve sollten Sie einkalkulieren, wenn Sie Flyer, Prospekte, Broschüren und andere Printsachen in guter Qualität und im eigenen Hause produzieren möchten – rechnen Sie für solche Jobs mit einem Drucker-Arbeitsspeicher von 1GB RAM und rüsten Sie Ihren Drucker frühzeitig für anspruchsvolle Aufgaben auf. Alle gängigen Arten von Arbeitsspeicher finden Sie in vielen Internetshops, zum Beispiel bei www.speichermarkt.de.

KategorienHardware Tags: , ,

Windows 7 – Warum es einfach mehr Sinn macht als die 8er-Serie

4. Dezember 2013 Keine Kommentare

microsoft logo 300x267 Windows 7   Warum es einfach mehr Sinn macht als die 8er Serie

Microsoft Logo

Große Entwicklungssprünge macht Microsoft mit seinem Betriebssystem Windows nur selten. Der vorletzte datiert aus dem Jahr 2001 und vereinte die beiden Welten von Windows 98 für den Heimanwenderbereich und Windows 2000 für Unternehmen zu Windows XP. Der letzte größere Sprung, von Windows 7 zu Windows 8 soll nun eine weitere Verschmelzung ermöglichen: Ein Betriebssystem für alle computerartigen Plattformen, sei es der gute alte Personal Computer, ein Smartphone oder ein Tablet.

Microsoft ging mit Windows 8 ganz neue Wege und ersetzte den Startbutton mit einem großen, für die Fingergestensteuerung optimierten Hauptmenü. Diese Umgewöhnung alleine mag für viele Leute schon abschreckend sein. Genauso abschreckend wie die Einführung dieses Startbuttons vor fast 20 Jahren mit Windows 95. Für viele Anwender bedeutet dies, zunächst einmal deutlich länger zu brauchen, um altbewährte Funktionen zu finden und das System optimal zu nutzen. Hinzu kommt, dass außer einer Menge neuer Menüs kaum Funktionen enthalten sind, die wirklich neu sind und dem normalen Anwender einen Mehrwert bieten.

Um diesen Mehrwert zu erlangen müsste man tatsächlich auch ein mobiles Gerät mit Windows 8 besitzen. Diesen Markt beherrschen aber die Konkurrenten Apple und Google mit ihren Systemen. Dies ändert sich auch mit Windows 8.1 nicht. Trotz einiger Kompromisse in Richtung einer klassischen Windows 7 Oberfläche gibt es für die meisten Anwender keinen echten Grund sich die relativ teuren Windows 8 Lizenzen anzuschaffen, wo Windows 7 doch sehr stabil ist, noch einige Jahre mit neusten Updates und Treibern versorgt wird und auch technologisch und keine nennenswerten Nachteile enthält. Windows 7 ist zudem weiterhin auf dem Markt erhältlich. Zum Beispiel lassen sich Restbestände von Windows 7 auf dieser Seite kaufen.

Dazu kommt der Umstand, dass heutige Notebooks deutlich langlebiger sind, da der Standardanwender kaum in der Lage ist, Hardware der heutigen oder auch der letzten beiden Generationen voll auszureizen. Somit benutzt der Anwender weiter sein mit dem Laptop ausgeliefertes Windows 7 System, anstatt sich Windows 8 nachzukaufen. Nutzer, die noch ältere Systeme verwenden, wie das sehr langsame und daher unbeliebte Vista, kommen mit Windows 7 deutlich günstiger an ein aktuelles Betriebssystem. Windows 7 ist ein erprobtes System, welches auch auf älteren Rechnern Performance-erprobt und stabil funktioniert.

KategorienSoftware Tags: ,