Archiv

Archiv für Dezember, 2010

Base bietet eigenes Android-Handy

28. Dezember 2010 2 Kommentare
base lutea 300x300 Base bietet eigenes Android Handy

Base Lutea

Im Dezember bringt der Netzbetreiber E-Plus das erste Smartphone auf den Markt. Das Android-Handy soll unter dem Dach der bekannten Marke Base angeboten werden. Künftig wird es auf dem Markt unter dem Namen Base Lutea zu finden sein. Das Smartphone wird nach Angaben von E-Plus durch das chinesische Unternehmen ZTE gefertigt. Hinter dem Base Lutea verbirgt sich ein Android-Smartphone, das mit einem 3,5 Zoll Display ausgestattet ist. Daneben verfügt das Gerät über A-GPS und UMTS. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören WLAN und eine 5 Megapixel Kamera. Das Base Lutea wird seit Anfang Dezember im Handel angeboten. Die Kamera vom Base Lutea verfügt nicht über ein LED-Fotolicht.

Allerdings bietet das Smartphone ein UKW-Radio. Das Mobiltelefon findet über einen microUSB-Port Anschluss. Das Base Lutea verfügt über einen internen Speicher von 300 MB. Dieser kann jedoch flexibel über microSD-Karten erweitert werden. Somit lässt er sich auf bis zu 32 GB erhöhen.

Zum Angebot von E-Plus gehört bereits eine Speicherkarte mit 2 GB. Der Hersteller ZTE setzt bei dem Betriebssystem auf Android 2.1. Dabei handelt es sich um die Vorgängerversion des aktuell vorhandenen Android 2.2. Kunden können das Base Lutea in Verbindung mit dem Mein Base Tarif entscheiden. In diesem Fall belaufen sich die Fixkosten auf monatlich 14 Euro.

KategorienHandys, Smartphones Tags: , ,

ICQ

12. Dezember 2010 Keine Kommentare

Kommunikation ist der SchlĂĽsselbegriff des neuen Jahrhunderts.
Nichts erscheint uns wichtiger als immer erreichbar zu sein, beständig mit Freunden in Kontakt treten zu können, neue Kontakte zu knüpfen.
Ein Funkloch, Systemausfall des Servers, ein defektes Mobiltelefon sind die modernen Bedrohungen unserer Gesellschaft.
Nicht erreichbar zu sein versetzt uns in einen Zustand des Alleinseins.

Die neue Droge Chatroom
Auf dieser Welle des Kommunikationsenthusiasmus schossen die Plattformen zum unkomplizierten Plausch, neudeutsch genannt „chatten“, aus dem Boden. In fast Echtzeit können seit dem schriftliche Gespräche geführt werden. Einer der Veteranen der Chatrooms ist ICQ.

Ich suche Dich – ICQ
ICQ – in Lautsprache gelesen und ĂĽbersetzt – heiĂźt soviel wie „Ich suche Dich“.
Und genau das ist das Motto dieser Community. Per Freundschaftsanfrage gewinnt man immer weitere interaktive Freunde, die man dann in einer größer werdenden Freundesliste verwaltet. In dieser ist ersichtlich, welcher „Freund“ gerade online ist und zum Chat bereit steht.
Ist die Freundesliste erst einmal auf die Anzahl einer durchschnittlichen deutschen Kleinstadt angestiegen, kann man sich sicher sein, dass immer jemand fĂĽr einen Plausch in der Mittagspause zur VerfĂĽgung steht.

ICQ – Der Plausch mit der ganzen Welt
Bei ICQ scheint nichts unmöglich. Rund um die Welt können zu jeder Tages- und Nachtzeit in Sekundenschnelle Informationen ausgetauscht werden. Der gemütliche Plausch in einer Runde von hundert oder mehr Personen ist nicht mehr unmöglich, auch wenn diese über mehrere Kontinente verteilt leben. Aber Achtung:
Es sollen sich schon Dramen abgespielt haben, da im ausufernden gleichzeitigen Gespräch mit 30 engen Freunden versehentlich der falsche Freund die falsche Botschaft erhielt….

AFK und HDL – Die ICQ- Sprache
Wer sich allerdings über ICQ unterhalten möchte, der sollte sich erst über die Gepflogenheiten dr neuen Kommunikationsform informieren.
Im Ernstfall könnte es sonst zu Verständigungsproblemen kommen
Der Chat besitzt wie alle Fachgebiete nämlich seine eigenen sprachlichen Besonderheiten, die vorwiegend aus Abkürzungen bestehen.
AFK ( away from keyboard) zum Beispiel was dem geneigten ICQ- Nutzer wie selbstverständlich sagt, dass sein Gegenüber den PC- Platz für kurze Zeit verlassen hat.
Oder auch die überschäumende Gefühlsbekundung HDL – Hab dich lieb!

Im Chat ist Zeit kostbar.
Es warten noch viele andere Online- Freunde auf ein Gespräch.

KategorienSoftware Tags: , ,

Simyo und Blau setzen auf gĂĽnstige Smartphones und passende Tarife

6. Dezember 2010 Keine Kommentare

Die beiden Handyprovider Simyo und Blau überzeugen derzeit mit günstigen Smartphones und den passenden Tarifen. Während Smartphones in der Vergangenheit für die breite Masse oft unerschwinglich waren, müssen heute nicht mehr zwischen 400 und 500 Euro für ein entsprechendes Gerät ausgegeben werden. Bereits für 160 bis 200 Euro lassen sich gelungene Alternativen zu den bekannten Marken erstehen. Auch bei den Tarifen setzen immer mehr Anbieter den Rotstift an und sorgen mit günstigen Angeboten für Zuspruch. So bieten die Unternehmen Simyo und Blau aktuell besonders günstige Smartphone-Tarife. Aber auch DeutschlandSIM schafft es mit einem Tarif mit Kostenairbag zu überzeugen.

Bei allen drei Anbietern bewegt sich der Kostenairbag zwischen 35 und 40 Euro. SMS und Telefonate in alle deutschen Netze werden ebenso wie das mobile Surfen innerhalb von Deutschland nach dem individuellen Verbrauch abgerechnet. Wird die vom Provider definierte Maximalgrenze erreicht, springt der Kostenairbag ein und wandelt den Tarif in eine Flatrate um. Bei Simyo und Blau gibt es den Kostenairbag bei 39 Euro pro Monat. Neben ihnen sorgen andere Prepaid-Discounter fĂĽr gĂĽnstige Tarife. Die Zahl der Anbieter, die fĂĽr eine Minute und SMS 9 Cent veranschlagen, ist in den vergangenen Jahren sukzessive gestiegen. Vor allem Wenig-Surfer, die mit rund 20 Megabyte im Monat auskommen, dĂĽrften mit entsprechenden Discounter-Tarifen die sichere Wahl treffen.

So bieten sowohl Edeka Mobil als auch Blau und freenetmobil die passenden Tarife an. FĂĽr das Megabyte fallen mindestens 19 Cent bei den Providern an.

KategorienHandys Tags: , , ,