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Archiv für Juni, 2011

Sony erweitert Vaio Z-Serie: Karbon und Docking-Station

29. Juni 2011 Keine Kommentare

Sony kündigte an schon im Juli seine Vaio Z-Serie um ein neues Modell erweitern zu wollen. Das Notebook wird aus Karbon gefertigt sein und besonders dünn und leicht sein. Zudem wird es die Möglichkeit geben eine Docking-Station dazu zu erwerben, mit der das Gerät mehr Funktionen erhält.

13 Zoll soll der Bildschirm groß sein, wobei das Notebook 1,2 Kilogramm wiegen und 17 Millimeter dünn sein wird. Windows 7, ein Intel Core-i7-Prozessor und eine bis zu 256 große SSD-Festplatte werden serienmäßig enthalten sein. Es soll auch Modelle mit UMTS geben.

Neben einem separaten, dĂĽnnen Zusatzakku wird die meisten wohl das sogenannte Power Media Dock interessieren, das man ĂĽber ein Kabel mit dem Notebook verbinden kann. Es erweitert so den Funktionsumfang um eine externe Radeon-Grafikkarte HD 6650M mit 1 Gigabyte Speicher, eine Dockingstation (USB 2.0 und 3.0, Gigabit-LAN, VGA und HDMI) und ein Blu-ray-/DVD-Laufwerk oder einen DVD-Brenner.

Ab Ende Juli werden die neuen Z-Serie-Varianten von Sony zu haben sein. Zum Preis machte das Unternehmen bisher keine Angaben.

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Weltweite Datenproduktion: Volumen von 1,8 Zettabyte

28. Juni 2011 Keine Kommentare
USB Stick by flickr osde8info Weltweite Datenproduktion: Volumen von 1,8 Zettabyte

cc by flickr/ osde8info

In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass sich ungefähr alle zwei Jahre die Weltweite Erzeugung von digitalen Daten verdoppelt. Laut aktuellen Zahlen des Speicherspezialisten EMC wird in diesem Jahr ein Volumen von sage und schreibe 1,8 Zettabyte erreicht.

Dies sind 1,8 Millionen Gigabyte, was zum Vergleich über 200 Milliarden HD-Filmen mit einer Länge von zwei Stunden entspricht. So viele Daten werden global neu erzeugt bzw. kopiert. Die Gründe für diese Datenmenge sollte auf der Hand liegen:

Die Digitalisierung hält in immer mehr Bereiche in unserem Leben Einzug. Dabei werden immer mehr Informationen in digitale Form gebracht, die dies bisher nicht waren. Dadurch wird zum einen das Ganze immer günstiger, zum anderen investieren die Unternehmen mehr Geld in den digitalen Bereich.

Laut EMC haben sich die Kosten für den gesamten Umgang mit digitalen Informationen seit 2005 auf ein Sechstel verringert, während gleichzeitig in diesem Zeitraum Unternehmen 50 Prozent mehr, nämlich gut vier Billionen Dollar, in diesen Sektor investiert haben.

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Grimme Online Award an GuttenPlag

24. Juni 2011 Keine Kommentare
Grimme Online Award Quelle wikimedia Grimme Online Award an GuttenPlag

Quelle: wikimedia

Seit 2001 vergibt das Grimme Institut an hochwertige Websites die Grimme Online Awards. In diesem Jahr ging ein Preis an die Plattform GuttenPlag Wiki, die unter anderem durch ihren Beitrag an der Enthüllung der Plagiatsaffäre von Karl-Theodor zu Guttenberg bekannt wurde.

Das Projekt mache laut der Jury deutlich wie im Internet gemeinschaftlich Textvergleiche effektiv organisiert werden können. Zudem lobte man die unvoreingenommene und faire Vorgehensweise der Administratoren.

Weitere Preise gingen unter anderem an den „lax blog“ des Rechtsanwalts Udo Vetter, an „DRadio Wissen“ des Deutschlandradios sowie an den „Neusprechblog“ von Martin Haase und Kai Biermann, in dem Worthülsen von Politikern entlarvt werden.

Wo kann man gĂĽnstig PC-Spiele kaufen

23. Juni 2011 Keine Kommentare

Computerspiele 225x300 Wo kann man gĂĽnstig PC Spiele kaufen

Computerspiele

Wohl kaum etwas hat eine so geringe Halbwertzeit wie Computerspiele. Was heute noch als neuer Spielehit nicht unter 50 Euro über die Ladentheke geht, findet man ein halbes Jahr später auf dem Wühltisch des selben Geschäfts wieder. Um dieses Ärgernis zu umgehen, liegt es nahe, mit dem Spielekauf einfach ein wenig zu warten und bei Titeln zuzugreifen, die die Bestsellerlisten schon wieder verlassen haben.

Doch es gibt Alternativen. Natürlich kann man sich in der guten, alten Videothek bedienen. Oft ist die Auswahl jedoch beschränkt oder der Wunschtitel vergriffen. Von einem echten Schnapper kann man angesichts der Preise, die bereits für zwei oder drei Tage fällig werden, auch nicht sprechen. Zudem ist es bei der Spieltiefe vieler Titel schlicht unmöglich, in so kurzer Zeit in ein Spiel einzutauchen, geschweige denn es komplett zu erfassen.

Eine günstige Alternative bietet da der Kauf gebrauchter, preiswerter PC-Spiele. Viele Händler haben bereits eine große Auswahl an gebrauchten Spielen in ihr Repertoire aufgenommen. Dort gibt es für den Preis von einem Spiel oft auch schon mal zwei oder drei Titel, die erst wenige Monate mehr auf dem Buckel haben.

Doch auch im Ladenlokal ist die Auswahl oft recht übersichtlich und nicht immer das Wunschgame erhältlich. Diese Marktlücke haben natürlich bereits mehrere Anbieter im Internet geschlossen. Vor allem rebuy.de hat sich als Plattform für den An- und Verkauf von gebrauchten Spielen einen Namen gemacht.

Natürlich ist auch das Angebot bei Ebay schier unerschöpflich. Selbst mit den anfallenden Portokosten lässt sich so eine Menge Geld sparen. Gleichzeitig haben die Spiele jedoch oftmals schon nach wenigen Wochen und Monaten deutlich an Wert verloren. Allein dadurch, dass der Silberling einmal den Besitzer gewechselt hat. Man muss in der Regel noch nicht einmal Abstriche bei der Qualität machen. Was beim Jahreswagen längst üblich ist, kann auch beim PC-Spiel eine Fundgrube für echte Schnäppchen sein.

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Experten unken: Tablet-Boom schon wieder am Ende?

22. Juni 2011 Keine Kommentare
Tablet PC by flickr 3 Sverige Experten unken: Tablet Boom schon wieder am Ende?

cc by flickr/ 3 Sverige

Seit Apple sein iPad auf den Markt gebracht hat, werden wir bekanntermaĂźen von einer wahren Tablet-Flut ĂĽberrollt. Alle Hersteller wollen auf diesem Markt dabei sein und vielleicht sogar Apple Konkurrenz machen, doch bisher ist dies fast allen nicht wirklich gelungen.

Einzig vielleicht das Galaxy Tab von Samsung konnte ein wenig in Apple-Nähe rücken. Viele andere Tablets verkauften sich zwar gut, jedoch kamen sie nicht einmal annähernd an gut 25 Millionen verkaufte iPads heran.

So manch ein Hersteller ist aktuell daher offenbar am überlegen, ob sich der Einstieg bzw. der Ausbau des Tablet-Geschäftsfelds überhaupt lohnt. So rechnet so manch einer damit, dass sich manche Unternehmen eher wieder auf Smartphones, zum Teil mit großen Displays, konzentrieren werden. Alles in allem sollte man diese Entwicklung aber wohl nicht allzu sehr überbewerten. Nach einer Innovation und einem Hype beginnt sich der Markt für Tablet PC nun eben langsam einzupendeln.

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