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Archiv für Juli, 2011

Breitbandatlas: Mehr Deutsche mit DSL

27. Juli 2011 Keine Kommentare
Internetanschluss by flickr qthrul Breitbandatlas: Mehr Deutsche mit DSL

cc by flickr/ qthrul

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den aktuellen „Breitbandatlas“ vorgestellt. Erstellt wurde er vom TÜV Rheinland, der dazu die Angaben von gut 190 Bereitbandunternehmen auswertete. Ziel ist es die Verbreitung von Breitbandanschlüssen in Deutschland festzustellen.

Dabei zeigte sich deutlich, dass immer mehr deutsche Haushalte die Möglichkeit haben über einen Breitbandanschluss mit mindestens 1 MBit/s zu verfügen. Ende 2010 galt dies für 98,3 Prozent aller deutschen Haushalte (39 Millionen), was im Vergleich zum Juli 2009 einen Zuwachs von rund 700.000 Haushalten bedeutet.

40 Prozent der Haushalte können sogar auf einen Anschluss mit mindestens 50 MBit/s zurückgreifen. Man geht davon aus, dass auch die restlichen weißen Flecken auf dem Breitbandatlas geschlossen werden, dies aber wohl über die Funktechnologie LTE.

High-Tech Gadgets aus dem Internet

25. Juli 2011 Keine Kommentare
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High-Tech Gadgets

Seit der massiven Verbreitung des Internets haben sich unsere Kaufgewohnheiten ziemlich gewandelt. Das Internet ist im Grunde genommen nur eine neue dynamische und ergonomischere Form des Versandhandel. Zumindest wenn es um Bestellungen und Kauf per Versand geht. Die Waren haben sich teilweise auch geändert – es kamen vor allem in all den Jahren seit den späten 90ern die vielen Computer Gadgets und ähnliche Hightech Kleinigkeiten hinzu. Die Waren haben sich teilweise auch geändert – es kamen vor allem in all den Jahren seit den späten 90ern die vielen Computer Gadgets und ähnliche Hightech Kleinigkeiten hinzu. Die typischen Beispiele dieser Art Computer Gadgets sind diese kleinen per USB Anschluss mit Strom versorgter Miniatur-Haushaltsgeräte wie Tassenwärmer, Getränkedosen KĂĽhlschrank, Ventilator oder USB Lampe.

Bei dieser Art Waren ist es so, dass sie sich rasch ändern und erneuert werden. Gadgets sind prinzipbedingt Sachen für Enthusiasten, Sachen, die nicht unbedingt einen Bedarf decken, sondern vielmehr aus Spaß an ihnen selbst gekauft werden. Sie werden manchmal schnell altbacken, manchmal aber werden sie zu Evergreens, die auch noch nach Jahren verkäuflich sind. Auf keinen Fall aber machen sie große Verkaufszahlen. Sie werden in das Angebot mit aufgenommen, weil sie es etwas auflockern und ideale Gelegenheitskäufe sind. Daher halten auch die Verfügbarkeiten online nicht immer lange an. Im konventionellen Versandhaus schon eher, da ist der Turnover nicht ganz so schnell und straff geplant wie beim Onlineversand.

Da diese Geräte auch oft ĂĽberteuert angeboten werden – speziell im konventionellen Versandhaus – wĂĽrde ich eher empfehlen, wie ich generell es empfehle, wenn es um Geldsparen geht, solche Sachen online zu bestellen. Im Internet sind die Sachen doch in der Regel billiger und bei besonders seltenen Gags hat man online auch mehr Chancen, noch eins aufzutreiben. Es ist also eine reine Preis- und VerfĂĽgbarkeitsfrage. Ansonsten sind der Onlinekauf und der Kauf aus dem Versandkatalog ja vollkommen identisch. Und auĂźerdem: Einem Computerfreak stellt sich ja die Frage auch gar nicht – ein Computer Gadget kann nur aus dem Internet kommen.

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In China ganzer Apple-Store gefälscht!

20. Juli 2011 Keine Kommentare
Apple Store by flickr Synthesis Studios In China ganzer Apple Store gefälscht!

cc by flickr/ Synthesis Studios

Gefälschte Markenprodukte sind inzwischen schon so etwas wie Alltag. Dabei sorgen die Chinesen immer wieder für Schlagzeilen, denn laut Medienberichten sind sie die unumstrittenen Plagiat-Weltmeister. Dabei sind wir es gewohnt gefälschte Artikel auf dem Markt zu finden. Was der Blogger „BirdAbroad“ jedoch in der chinesischen Stadt Kunming sah, schießt für so manchen wohl den Vogel ab.

Mit einem Freund entdeckte er in der Provinzstadt einen vermeintlichen Apple Store. Die Inneneinrichtung stimmte und auch die Bekleidung der Verkäufer sah täuschend echt aus. Nur hatte eben noch niemand etwas von einem Apple Store in der chinesischen Provinz gehört.

Ein paar Tage später wollten sie wieder den Store besuchen, doch da war er weg und an seiner Stelle eine Bank. Es sieht also ganz so aus, als hätte man in Kunming einen ganzen Apple Store gefälscht und nicht nur iPhones, iPads und Co.!

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Ein Android bleibt selten allein

18. Juli 2011 Keine Kommentare

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Stellt euch vor Ihr sitzt am Samstagnachmittag bei herrlichem Wetter im Biergarten und genieĂźt euer MaĂź Bier mit Brez’n und Obazda, als plötzlich ein etwas unförmiges, grĂĽnes Wesen auf euch zukommt und fragt, ob es sich dazu gesellen darf. Als weltoffener MĂĽnchener lädt ma ihn natĂĽrlich ein: „Hock di’ nieda!“.

Bei dem grĂĽnen Wesen handelt es sich im Ăśbrigen nicht um den Frosch einer bekannten Kindersendung, sondern um Android – das Wahrzeichen einer gesamten Smartphone- Generation. Android befindet sich derzeit auf Reise – Zwischenstopp MĂĽnchen. Hier besucht er landestypische Dirndlgeschäfte, den Englischen Garten und trifft auf „Waldi“ – Maskottchen der MĂĽnchener Sommerspiele ’72.



All seine Eindrücke und Erlebnisse fotografiert und teilt er mit seiner Xperia mini pro von Sony Ericsson. Was er genau in München erlebt und warum Android kein Bier trinken sollte könnt ihr euch im Clip „Anroid in München“ anschauen.

Wie die Story weitergeht, warum Android kein Bier trinken sollte und wohin Ihn seine weitere Reise führt könnt Ihr im Clip „Android besucht München“ begutachten.

kinox.to: Nachfolger von kino.to online

13. Juli 2011 Keine Kommentare
Filmrolle by flickr to01 kinox.to: Nachfolger von kino.to online

cc by flickr/ to01

Im vergangenen Monat sorgte das Portal kino.to fĂĽr Schlagzeilen als Ermittler die Betreiber festnahmen, die Website sperrten und ihre Konten und Autos beschlagnahmten. Auf dem Portal konnte man sich kostenlos aktuelle Filme und Dokumentationen ansehen, was die Filmbranche natĂĽrlich weniger gerne sah. Seitdem hatten mehrere Portale versucht, sich als Nachfolger zu etablieren. Nun ist eine Kopie von kino.to online, die die Adresse kinox.to hat.

Kinox.to hat nicht nur das gleiche Layout wie sein Vorgänger, sondern verlinkt auch wieder zu Filmen und Dokus auf anderen Servern, wo man sie sich via Stream ansehen kann. Die Betreiber wollen damit öffentlich ein Zeichen setzen und richten sich direkt an den Staat und die Medienindustrie: „Denkt ihr, ihr könnt uns stoppen, nur weil ihr viel Geld habt? Wie kann es sein, dass harmlose Betreiber von Websites mit Mördern und Vergewaltigern gleichgestellt werden?“

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU), die im Auftrag von Unternehmen und Verbänden der Film- und Unterhaltungssoftware-Branche arbeitet, ließ bereits verlauten, dass man kinox.to zunächst nur beobachten werde, da das Angebot doch viel kleiner sei als bei kino.to. Die Staatsanwaltschaft gab zudem an, man würde den Fall prüfen, feststellen ob bei den ursprünglichen Beschuldigten noch andere bisher unbekannte Personen beteiligt waren und gegebenenfalls Ermittlungen einleiten.

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