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Archiv für Februar, 2012

27 Millionen Deutsche sind „offline“

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Kabel by wikimedia VisualBeo 27 Millionen Deutsche sind „offline“

cc by wikimedia/ VisualBeo

Für viele Menschen hat das Internet ihren Alltag und vielleicht auch ihre Sichtweisen auf die Welt verändert. Dabei gibt es medial etliche Hypes und man könnte fast glauben, dass man ohne das Netz nicht mehr leben kann. Dass dies trotzdem geht, beweisen laut einer aktuellen Studie gut 27 Millionen Deutsche.

Dies wären deutlich mehr Menschen, die nicht ihre Zeit im Netz verbringen, als bisher gedacht. Die Studie führte das Sinus-Institut aus Heidelberg im Auftrag des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) durch, einer gemeinnützigen Organisation, die unter anderem von der Deutschen Post gefördert wird.

Dabei gaben gut 40 Prozent der Befragten ab 14 Jahren an, dass sie weitgehend „offline“ leben würden. 60 Prozent nutzen das Netz hingegen regelmäßig. Bei den „Offlinern“ wurden auch diejenigen mit eingerechnet, die zwar über einen Internetanschluss verfügen, ihn jedoch so gut wie nie nutzen würden.

Anhand dieses Ergebnisses zeigt sich auch deutlich die Einstellung gegenüber Themen wie Sicherheit und Freiheit im Netz. Drei Viertel aller Befragten gaben an, dass sie von Staat und Wirtschaft erwarten würden für Sicherheit im Internet zu sorgen. 26 Prozent fordern keine Einmischung. Grundsätzlich kann man anhand der Studie sagen, dass diejenigen, die sich im Netz auskennen, Freiheit wollen und diejenigen, die eher unsicher im Umgang mit dem Medium sind, eher Schutz fordern.

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Ein Blog – das ideale Medium, um Leser zu erreichen

26. Februar 2012 Keine Kommentare

appe guru blog Ein Blog   das ideale Medium, um Leser zu erreichen

Apple Guru Blog

Seit einiger Zeit gibt es ein Medium, das sich so rasant verbreitet hat, das es heute nicht mehr wegzudenken ist: der Blog. Im Internet veröffentlicht bietet ein Blog die Möglichkeit, praktisch ohne Kosten, vor allem aber absolut zeitnah und ohne Platzbegrenzung Inhalte zu veröffentlichen. Und so nutzen Privatpersonen wie Unternehmen, Verbände und Vereine, Parteien und Künstler die Möglichkeit, in einem Blog über ihren Alltag zu berichten und mit den Lesern ins Gespräch zu kommen. Blogs können heute über Programme wie WordPress auch von Laien im Internet völlig problemlos gestaltet werden. Einzige Voraussetzung: ein Internetzugang. WordPress ist beispielsweise so einfach, dass jeder Schritt für Schritt seine Inhalte einstellen, Bilder hochladen oder Videoclips einbinden kann. Um einen Blog auf einer eigenen Internetadresse zu betreiben, sollte man jedoch zuerst durch einen Domain Check prüfen, ob es überhaupt noch eine geeignete, freie Internetadresse für den Blog gibt.

Wer einen erfolgreichen Blog veröffentlichen möchte, sollte einige Regeln beachten. Am wichtigsten: Angesichts der unzähligen Blogs, die heute im Internet zu finden sind, haben nur jene eine Chance, in denen wirklich etwas an Inhalt geboten wird. Internetuser sind eine sehr sprunghafte Gemeinde. Wer Leser mangels Langeweile einmal verliert, wird diese nie wieder gewinnen. Deshalb sollten in möglichst kurzen Abständen relevante Inhalte veröffentlicht werden: Artikel, Analysen, aber auch interessante Fotos. Ständig neue Inhalte haben noch einen weiteren Vorteil: Je mehr Content in einem Blog aktualisiert wird, desto besser wird von Suchmaschinen wie Google gefunden und gelistet. Besser gelistet, finden ihn mehr potenzielle Leser.

Regel Nummer zwei: Um einen Blog möglichst in Betrieb zu halten, sollten viele interaktive Elemente eingesetzt werden. WordPress bietet kostenlos die Möglichkeit, dass Leser Beiträge kommentieren. Darauf kann wieder der Moderator reagieren – und schon entwickelt sich eine muntere Diskussion. Im Blog ist es wie im Leben: Wo es interessant sind, da sind die Menschen. Deshalb sollten Moderatoren auch daran arbeiten, dass ihr Blog möglichst intensiv verlinkt wird. Denn so gelingt es problemlos, neue Leser zu finden.
Schließlich Regel Nummer drei: Ein Blog braucht einen griffigen Namen. Er sollte möglichst kurz und prägnant sein, damit ihn sich viele User merken können. Er kann im Idealfall durch eine Internetadresse überschrieben werden. Und er sollte deutlich machen, was der Inhalt ist. Denn je besser die Leser verstehen, was der zentrale Punkt ist, desto intensiver werden sie einen Blog nutzen.

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Eigenen Rootserver mieten

25. Februar 2012 2 Kommentare

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cc by flickr/ Pitel

Dedicated Rootserver – Die Königsklasse im Hosting-Bereich
Rootserver sind Teil des Angebotsspektrums vieler Web Hoster. Wie Webspace-Pakete oder andere Server Pakete können sie eingesetzt werden, um Web Anwendungen aller Art zu hosten, oder aber als Game Server, Business Application Server, und mit entsprechender Software zur Virtualisierung als Host fĂĽr mehrere V-Server. Ein Rootserver ist ein vorkonfigurierter Server der dem jeweiligen Kunden einen “root” Zugang ermöglicht. “root” ist der Benutzer Account eines Linux Systems, der ĂĽber uneingeschränkte, globale Rechte innerhalb des Systems verfĂĽgt, und an diesem beliebige Veränderungen vornehmen kann.

Rootserver ermöglichen uneingeschränkte Rechte für erfahrene Administratoren
Die Zielgruppe von Rootserver Produkten sind technisch versierte Menschen, die die Vorteile von Rootservern hinsichtlich Rechenzeit und Speicherplatz und vollständiger Kontrolle ĂĽber die Server Verwaltung benötigen und zu nutzen wissen. Wenn vServer Pakete den wachsenden AnsprĂĽchen der gehosteten Webanwendungen nicht mehr genĂĽgen, oder der Anspruch an administrative Freiheiten bei der Konfiguration oder der Installation neuer Software von einer virtuellen Maschine nicht erfĂĽllt werden kann, muss ein Rootserver gemietet werden. Man kann einen eigenen Rootserver mieten bei g-portal.de. Es handelt sich dabei um sogenannte Managed Rootserver – g-portal kĂĽmmert sich um Systemupdates und die Sicherheit des Systems, und bietet diesbezĂĽglich speziellen Support fĂĽr die Nutzung des jeweiligen Rootservers als Game Server an. Die Preise der Rootserver Pakete bewegen sich im Vergleich im unteren Bereich, bei kulanten Vertragslaufzeiten beziehungsweise KĂĽndigungsfristen, die je nach Angebot zwischen einem und drei Monaten liegen und sich bei ausbleibender fristgerechter KĂĽndigung um die jeweilige Mindestlaufzeit verlängern.

Vorteile bei der Miete von Rootservern
Root Server bieten ein Maximum an Sicherheit für die darauf gehosteten Daten und Dienste, da der jeweils verantwortliche Administrator auf Kundenseite die vollständige und alleinige Kontrolle über Setup und Konfiguration des Servers hat. Funktionsfehler und Performance-Abfall aufgrund von Aktivitäten anderer Kunden, wie bei Webspace Paketen oder VServern möglich, können bei einem eigenen Rootserver nicht auftreten. Im Unterschied zu einem virtuellen Server gibt es keine Ressourcenteilung, die Verfügbarkeit von Rechenzeit, Speicher, und Festplattenzugriff sind vollständig berechenbar und planbar.

Ein weiterer Vorteil eines eigenen Dedicated Rootservers ist die frei Wahl der darauf zu installierenden Software und die Vergabe von frei konfigurierbaren Accounts, Berechtigungen und Policies auf dem Rootserver.

Facebook-Account beschlagnahmen?

22. Februar 2012 Keine Kommentare
Facebook by flickr benstein Facebook Account beschlagnahmen?

cc by flickr/ benstein

Besonders viele junge Menschen kommunizieren heutzutage fast nur noch über soziale Netzwerke wie Facebook. So wären diese Daten natürlich auch in einigen Prozessen als Beweismittel für die entsprechenden Stellen interessant. Während in den USA schon längst ganze Accounts beschlagnahmt werden, können Ermittler in Deutschland zum Glück bisher nur auf öffentliche Profile zugreifen. Dies könnte sich jedoch dank eines Falls vor dem Amtsgericht Reutlingen ändern.

Ein 20-Jähriger soll über Facebook einem Freund einen entscheidenden Tipp für den Einbruch in ein Haus einer wiederum befreundeten Familie gegeben haben. Der Richter stellte daraufhin den Antrag, den gesamten Account des Angeklagten zu beschlagnahmen.

Dies ist jedoch nicht ganz so einfach. Bei Facebook Deutschland werden keine Daten direkt verarbeitet. So müssen sich in solchen Fällen alle europäischen Richter nach Irland wenden, wo dies geschieht. Bis es hier zu einer Einigung kommt, kann es jedoch dauern. So manch einer erhofft sich nun aus diesem Fall eine grundsätzliche rechtliche Klärung, ob Nutzer-Profile beschlagnahmt werden dürfen oder nicht.

Probleme mit Youtube

20. Februar 2012 Keine Kommentare
Bild 71 300x197 Probleme mit Youtube

cc by flickr/jeanbaptisteparis

Youtube ist heutzutage aus der Welt des Internets nicht mehr wegzudenken. Die Firma ist neben Google zu einer der wichtigsten Institutionen geworden und hier findet man eine schier unglaubliche Anzahl an Videos. Jedoch gibt es immer wieder Nutzer, die Probleme haben, auf die Plattform zuzugreifen bzw. ein Video hierauf abzuspielen. Doch woran kann dies liegen bzw. wie lässt sich dieses klassische Youtube-Problem beseitigen?

Wenn auf einmal kein Video mehr bei Youtube abgespielt wird, so kann dies zahlreiche Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist hierbei sicherlich ein Problem mit dem Flashplayer. Ohne den Adobe Flashplayer kann man nämlich bei Youtube nur in die Röhre gucken, denn die gesamten Videos arbeiten mit diesem Player. Deshalb sollte man bei einem Youtube-Problem zunächst einmal prüfen, ob der Adobe Player korrekt bzw. überhaupt auf dem jeweiligen PC installiert worden ist. Stellt man hierbei fest, dass das Programm fehlt, so sollte man einfach auf die Webseite von Adobe klicken, denn hier wird das Tool kostenlos für jedermann zur Verfügung gestellt. Auch lohnt sich der Besuch der Webseite, wenn der Flashplayer bereits installiert worden ist, denn oftmals lassen sich Probleme bei Youtube durch ein simples Update des Flashplayers lösen.

Eine weitere Hauptursache für ein nicht funktionierendes Youtube ist im verwendeten Browser zu sehen. Hier muss unbedingt Java aktiviert sein und außerdem sollte der Browser Youtube nicht als gefährliche Seite betrachten. Auch sollte man gegebenenfalls einmal den Pop-up-Blocker überprüfen und eventuell deaktivieren. Ebenso sollte bei den Browsereinstellungen kein anderer Mediaplayer wie z.B. Apples Quicktime als Standardmediaplayer festgelegt sein.
Last, but not least sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass eventuell auch ein Virus dazu führen kann, dass Youtube nicht mehr funktioniert, weswegen sich in diesem Kontext auch ein entsprechender Virenscan lohnen kann.