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Archiv für Juni, 2013

abalo bringt App mit der man einfach Geld mit dem Smartphone verdienen kann

30. Juni 2013 Keine Kommentare

Der Sperrbildschirm eines Smartphones wird von dieser App benutzt. Hier tut abalo eine übers ganze Diplay verlaufene Werbung für ein paar Sekunden ein blenden. Vorher legt man aber fest in dem man die Interessen die man hat auswählt. Wie zum Beispiel Autos und Elektronik. Die Interessen entscheiden dann welche Werbung angezeigt.

So wird wenn man als Interessen Auto ausgewählt als Beispiel der neue Audi A8 eingeblendet. Man muss sich aber auch den Werbeeinblender anschauen. Das macht man in dem man den Bildschirm entsperrt. Zum jetzigen Zeitpunkt bekommt man 1,8 Cent pro angeschauter Werbung.
Monatlich bekommt man aber maximal 15 Euro also ein kleines Taschengeld.

Desweiteren werden maximal über den Tag verteilt 27 mal Anzeigern zusehen sein. Wie häufig Werbung gezeigt wird, ist von der Anzahl der ausgewählten Interessen abhängig. Man muss mindestens jedoch 6 Interessen angeben nach oben ist dann alles offen.
Man kann auch noch einstellen wie oft man die Werbung eingeblendet sehen möchte.

Jeder Nutzer der App darf nur ein Smartphone nutzen. Und man muss mindestens 16 Jahre alt sein um mit machen zu können.
Die App wird ab Android 2.2 unterstĂĽtzt. Diese App kommt aus Ă–sterreich was man auch an der Werbung erkennen kann. Noch liegt das Hauptaugenmerk auf diesem Werbemarkt. Hier kann man aber trotzdem ohne Probleme herunterladen und nutzen. Das einzigste was mal passieren kann dadurch, ist das man mal keine Werbung eingeblendet bekommt.

Jetzt etwas zum Datenschutz. Abalo sammelt die Nutzerdaten, aber man sollte keine Angst bekommen deshalb. Laut Hersteller der App geht sie damit sehr sorgsam um. Es ist schon ein wirklich tolle Sache man sieht Werbung und bekommt Geld. NatĂĽrlich will der Hersteller damit erreichen das man sich das ein oder andere Produkt kauft. Was man aber nicht machen muss. Genau nachlesen und anmelden kann man sich bei www.abalomedia.com

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Der Atom Film von IBM

30. Juni 2013 Keine Kommentare

IBM schreibt Filmgeschichte
Was Hollywood bisher nicht geschafft hat, ist IBM in diesem Jahr gelungen. Der kleinste Film der Welt mit dem Titel “Ein Junge und sein Atom” wurde gedreht. Als Starbesetzung konnten einzelne Atome aus dem Forschungslabor gewonnen werden. Leider sind die Namen und Identitäten bis jetzt noch nicht bekannt. Doch das Ensemble schauspielerte Oskar reif und hielt sich genau an die Regieanweisungen der Filmemacher. Schon nach der Premiere schaffte das Stop-Motion-Video es in das Guiness-Buch der Rekorde, doch in Wirklichkeit ist der Wissenschaft ein Durchbruch gelungen.


Die Story des Films
Sie soll zeigen, dass es endlich gelungen ist, vermeintlich Unsichtbares sichtbar zu machen. Schon in der Schule lernt man, dass Atome das kleinste Stück Materie und für das menschliche Auge nicht erkennbar sind. Doch mit diesem Clip wurde dank innovativer Rastertunnelmikroskope das Gegenteil bewiesen. Die sind nicht in der Lage Atome zu vergrößern, sondern können diese auch platzieren und bewegen. Daraus entstand eine Inszenierung, die spielerisch eine kurze Geschichte eines Jungen erzählt. Dabei wurde ein Atom zum Ball und mehrere Atome mimten den Jungen. Alle zusammen hatten jede Menge Action und Spaß. Rund 250 einzelne Bilder waren nötig für diesen kurzen spektakulären Dreh, den es so vorher noch nie gab.

Mehr als nur eine Werbekampagne

Natürlich beweist das Forschungsteam von IBM der Nachwelt, wie weit man in Wissenschaft und Technik schon ist. Dieser Clip soll Begeisterung wecken und neugierig machen, was die Zukunft bringt. In den letzten Jahren ist die Entwicklung rasant vorangeschritten und bestehende Gesetzmäßigkeiten werden ausgehebelt. Immer neuer, schneller, kleiner, leistungsstärker und funktionaler werden die Computer. Um persönlich immer auf den neuesten Stand zu sein, heißt es alle paar Jahre neue Geräte kaufen. Das Ziel der Computer-Industrie ist, langfristig leistungsstarke Quantencomputer zu entwickeln, um damit klassische Transistoren abzulösen. Daran wird ehrgeizig gearbeitet und es gibt auch schon Prototypen. Manchmal fragt man sich schon, wann sind die technischen Grenzen erreicht, wie sicher sind die Daten und was tun bei Ausfällen aller Server und Kabel.

Netzwerke ĂĽbernehmen die Macht
Um ehrlich zu sein bei all der Forschung kommt ein mulmiges Gefühl auf. Das Internet ist ein Fortschritt für die Menschheit, doch man hat noch nicht begriffen, welche Gefahren dahinter stecken. Menschen nutzen Computer täglich und niemand weiß, auf welchen Wegen die Daten unterwegs sind. Seit Jahren versuchen Vorreiter einen globalen Internet- Kartografen zu erstellen, um den Datenverkehr legal zu steuern. Bis jetzt mit wenig Erfolg.

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Wie finde ich den gĂĽnstigsten DSL-Tarif?

11. Juni 2013 Keine Kommentare
Bin im Garten Wie finde ich den gĂĽnstigsten DSL Tarif?

cc by flickr / Bin im Garten

Nur weil ein DSL-Tarif den günstigsten Preis hat, muss er im Endeffekt nicht unbedingt der Beste sein. Für den richtigen Internetanschluss spielen die persönlichen Gewohnheiten und Bedürfnisse der Nutzer die größte Rolle, welche ein Ratgeber nie ganz abdecken kann. Da Internetverträge in der Regel 12 oder 24 Monate Laufzeit haben, ist die Preisentwicklung und Weitsicht entscheidend.

Gute Verbindung zum richtigen Preis

Die DSL-Tarife unterschiedlicher Anbieter werden sich in den letzten Jahren zunehmend ähnlicher. Deutschlandweit läuft klassisches Internet mit einer Bandbreite von bis zu 16 Mbit/s, außer in ländlichen Regionen und schlecht abgedeckten Kleinstädten. Die größten Internetanbieter sind die Deutsche Telekom, 1&1 und Vodafone, wobei ihre Preisstufen sich im Vergleich auf etwa demselben Niveau befinden. Auf Seiten wie dieser hier können Sie DSL Anbieter vergleichen. Den wirklichen Unterschied machen heute Sonderaktionen für Tarifwechsler und Neukunden. Wer beabsichtigt bei der Internetverbindung zu sparen, ohne zurückzustecken, sollte auf diese Aktionen und das Ende seines Laufzeitvertrags achten. Veraltete Verträge mit überteuerten Monatskosten sind die größte Kostenfalle in diesem Bereich. Es ist wichtig die Zusatzoptionen eines Tarifs vor dem Abschluss genau zu vergleichen. In einem Tarif sind oft ein Festnetzanschluss mit Flatrates in bestimmte Netze oder sogar Mobilfunkoptionen enthalten, die bei der Preiskalkulation einen Unterschied machen.

Aktuelle Entwicklungen und Preispolitik

Neben der generellen Preispolitik gibt es aktuell einige Veränderungen und Neuerungen auf dem Markt, die die Entscheidungen beeinflussen können. Seit einer Weile steht in Großstädten und Ballungszentren VDSL als Hochgeschwindigkeitsoption zur Verfügung. Im Vergleich ist das Glasfasernetz zwar nicht so günstig wie klassisches ADSL, aber um ein Vielfaches schneller. Die Bandbreite erreicht im Download bis zu 50 Mbit/s und ist somit für Power-User wirklich interessant. Wie die Deutsche Telekom seit diesem Monat ihr Internetangebot verändert, ist ein wirklich wichtiger Faktor. Neu abgeschlossene Verträge sollen in Zukunft eine Volumenbegrenzung, ähnlich dem mobilen Internet auf Smartphones, enthalten. Diese drosseln nach dem Limit die Geschwindigkeit auf 486 Kbit/s und sollen bis 2016 Standard werden.

Anforderungen und Angebot

Bei idealen Tarifen geht es um die Ansprüche der Internetnutzer. Ein Ratgeber kann die richtige Bandbreite mit den passenden Zusatzoptionen für den günstigsten Preis liefern. Die Entscheidung hängt jedoch von individuellen Anforderungen ab.