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Archiv für die Kategorie ‘Hardware’

AMD: Prozessor Opteron 6200 mit 16 Kernen

16. November 2011 Keine Kommentare

Mit dem wachsenden Angebot an Internetdiensten und vor allem der Cloud Technik müssen langsam aber sicher neue Lösungen für Unternehmen her. So hat nun AMD seine neue Prozessor Familie Opteron 6200 vorgestellt, die sich speziell an Server-Betreiber richtet.

Diese neue Generation vereint ganze 16 Kerne auf einem Prozessor und soll so eine höhere Effizienz und eine bessere Rechen-Leistung ermöglichen. In Sachen Energie-Effizienz verbraucht der Prozessor pro Kern nur die Hälfte der bisherigen Energie. Bei den Betriebskosten würde man auf diese Weise zwei Drittel sparen können und auch die Standfläche soll sich um zwei Drittel verringern.

Die Performence will AMD mit dem Opteron 6200 um 84 Prozent steigern und die Memory-Bandbreite um 73 Prozent. So betonte das Unternehmen, dass man Unternehmen dadurch vor allem einen besseren Einstieg in die Technologie des Cloud Computings ermöglichen wolle.

HP: Server mit Handy-Chips

2. November 2011 Keine Kommentare
HP by flickr wlodi HP: Server mit Handy Chips

cc by flickr/ wlodi

GroĂźe Rechenzentren und Unternehmens-Server verbrauchen Unmengen an Energie, Tendenz steigend. So hat ein groĂźes Internetunternehmen schon mal den Energieverbrauch einer ganzen Kleinstadt. Um dem Herr zu werden, suchen TĂĽftler nach neuen Ideen. Hewlett-Packard hat nun von einem aktuellen Projekt berichtet, bei dem Handy-Chips die Arbeit von Computer-Prozessoren ĂĽbernehmen.

Server und Rechenanlagen werden normalerweise bisher mit Prozessoren von AMD oder Intel betrieben. HP setzt jedoch auf Chips, die auf der ARM-Architektur basieren, die in Smartphones oder auch Tablets bereits zum Einsatz kommen. Auf diese Weise verbraucht der erste aktuelle Testserver bis zu 89 Prozent weniger Energie und nimmt auch nur ein Zehntel an Platz ein.

Während einige über diese Idee noch den Kopf schütteln, sind sich andere Experten sicher, dass dies ein wichtiger Schritt in die Zukunft sein könnte. Zunächst sollen die Server mit den Chips vor allem auf Unternehmen zugeschnitten sein, die soziale Netzwerke oder Web-Services anbieten.  Aktuell sehen die Pläne 50 große Unternehmen vor. Die ersten Server sollen bereits Mitte 2012 erscheinen.

Im Schadensfall: Neuer Computer.

23. Oktober 2011 Keine Kommentare
flyzor 300x271 Im Schadensfall: Neuer Computer.

cc by flickr/ flyzor

Wenn man heute einmal die Wertgegenstände in einem normalen Haushalt zusammensammelt, dann kommen oft Tausende von Euro zusammen, die für die Anschaffung angefallen sind. Darin liegt auch der Grund dafür, dass immer mehr Personen auch auf eine eigene Versicherung setzen um sich vor Schäden und hohen Kosten zu schützen. Hierzu gehört unter anderem auch die so genannte Hausratsversicherung. Wie der Name schon aussagt geht es bei diesen Angeboten darum, dass alle Wertgegenstände im eigenen Haushalt versichert sind und man sich keine Gedanken um die finanziellen Angelegenheiten machen muss.- Wichtig ist nur, dass auch nach einem passenden Angebote gesucht wird und man nicht einfach nur auf die Tarife achtet, die den Kunden angeboten werden.

Auch viele Versicherungsexperten raten heute zu einer Hausratsversicherung, denn immer Öfter kommt es zu Problemen und Unfällen, bei welchen auch die teuren Geräte und Wertgegenstände schnell zerstört werden können. Am schnellsten findet man eine gute Versicherung über das Internet, denn hier wird auf die Kosten und Leistungen eingegangen und diese in einem Vergleich betrachtet. Wichtig ist nur, dass man auch auf alle Vertragsbedingungen eingeht, die hier offen gelegt werden müssen. Zu den wichtigsten Details gehören natürlich die Kosten und auch die Bedingungen wann und welche Produkte versichert sind. Im besten Fall ist man nicht nur vor einem Diebstahl oder Unfall geschützt, sondern auch Situationen wie Brände und ein Hochwasser können immer wieder eintreten und sollte durch den Vertrag mit abgesichert werden. Wichtig ist auch, sich nicht nur auf die Angaben einer einzigen Versicherung zu verlassen. Es gibt online mittlerweile gute Versicherungsvergleiche für Hausratversicherungen, welche unabhängig eine große Anzahl an Angeboten vergleichen und dann das am Besten geeignete Produkt vorschlägt.

Gerade die Technik spielt eine große Rolle im Alltag der meisten Personen und solle es wirklich zu einem Schadenfall kommen, dann hat man bei einer Versicherung einen Ansprechpartner und bekommt zumindest den finanziellen Wert der Gegenstände ausgezahlt.

Druckerzubehör von Brother

16. Oktober 2011 Keine Kommentare
MShades 300x232 Druckerzubehör von Brother

cc by flickr/ MShades

Wenn es darum geht, Zubehör für Ihren Drucker zu bekommen, so dürfte es insbesondere bei den Geräten von Brother keine Probleme geben. Hier lässt sich fast jedes defekte Teil austauschen oder aber man wertet sein gutes Stück mit Zusatzteilen etwas auf. Der Hersteller von Brother bietet diesbezüglich ein umfangreiches Sortiment an, bei dem Sie sicherlich nicht enttäuscht sein werden. Denn nicht jeder Defekt muss gleich eine Neuanschaffung mit sich bringen.

Druckerpatronen und Toner im Vergleich
Damit die Qualität des Druckers und die Druckerzeugnisse selber von langer Lebensdauer sind, müssen Sie hin und wieder die Druckerpatronen bzw. den Brother Toner erneuern. Im Gegensatz zu einzelnen Patronen sind Brother Toner bedeutend langlebiger und nur auf den ersten Blick kostspieliger. Dennoch versprechen Brother Toner eine deutlich höhere Ausdruckanzahl, wobei man aber auch hier zwischen originalem und nachgefüllten Brother Toner unterscheiden muss. Wenn Sie Ihren Drucker täglich brauchen, können Sie einen Tintenstrahldrucker wählen. Bei eher seltenem Gebrauch kann es dagegen vorkommen, dass die Tintenpatronen eintrocknen – Viel-Drucker sollten daher eher auf Laserdrucker setzen. Der Brother Toner kann nicht eintrocknen.

Druckerzubehör für jeden Gebrauch

Ihr Brother Gerät verspricht Ihnen nicht nur eine lange Lebensdauer sondern selbst ein technischer Defekt kann im Handumdrehen repariert werden. Hier spielt es keine Rolle, ob Sie ein neues Farbband, einen Druckerriemensatz oder doch eher eine neue Duplexeinheit benötigen. Sowohl im Fachhandel als auch über das Internet lassen sich sämtliche Druckerzubehörteile von Brother spielend leicht und zugleich noch kostengünstig bestellen. Sei es ein normaler Tintenstrahl- oder Patronendrucker oder sogar ein Multifunktionsgerät bei dem das Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen in nur einem einzigen Gerät möglich ist. Dank der vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen Ihr Brother Exemplar bietet, brauchen Sie keinen Fachmann mehr, wenn es sich um professionellen Druck handeln soll. Ein passender Druckerständer verspricht Abhilfe, wenn es um ein besseres Arbeiten gehen soll. Damit der Drucker aber auch überall hin transportiert werden kann, hat Brother eine spezielle Transporttasche mit entwickelt. Doch auch die fast unzerstörbaren Tintenbehälter oder Farbbänder können Sie bei einem Brother Gerät gegen neue austauschen lassen. Dafür ist nur etwas technisches Verständnis und Fingerspitzengefühl vonnöten.

PC-Tastatur: Bald neue Zeichen?

14. September 2011 Keine Kommentare
Tastatur by flickr elephanteum PC Tastatur: Bald neue Zeichen?

cc by flickr/ elephanteum

Viele von uns können blind mit einer Tastatur schreiben. Dabei denken die wenigsten über eine DIN-Norm der Tastatur nach, doch spätestens wenn man in anderen Ländern zu tippen versucht, merkt man, dass dort die Tastenverteilung von unserer abweicht. Nun soll die Tastatur-Norm überarbeitet werden und so auch Platz für neue Zeichen bieten.

Wir arbeiten mit der sogenannten „QWERTZ“-Tastatur, die sich nach der Reihenfolge der Buchstabentasten am linken oberen Rand richtet. In den USA ist hingegen beispielsweise die „QUERTY“-Tastatur üblich.

1988 wurde unsere Tastatur standardisiert und 2008 um weitere Formen ergänzt. Nun spricht man sich für eine neue Norm aus. Dabei sollten die üblichen Buchstabenbelegungen natürlich erhalten bleiben, so dass Schnell- und Blindschreiber nicht wieder neu das Tippen lernen müssen. Jedoch sollen neue Zeichen in den Standard aufgenommen werden, die bisher nur über Software oder umständliche Kombinationen zu tippen waren.

Noch bis Mitte November werden Vorschläge angenommen. Anfang 2012 soll es dann einen entsprechenden Beschluss geben. Dann hängt es jedoch natürlich von den Herstellern ab, wie die Tastenbelegung umgesetzt wird.