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VDSL und DSL im Vergleich: Wann lohnt sich der Umstieg

19. September 2013 Keine Kommentare
Internet by flickr 笨笨的小B VDSL und DSL im Vergleich: Wann lohnt sich der Umstieg

cc by flickr/ 笨笨的小B

Bei VDSL und dem gebräuchlichen DSL handelt es sich in beiden Fällen um eine Technik der Datenübertragung, die generell über eine Telefonleitung geschaltet wird. Neben der Namensgebung bestehen bei den beiden Varianten allerdings wesentliche Unterschiede. Diese umfassen nicht nur technische Besonderheiten, sondern auch praktische Vor- und Nachteile für den Nutzer.

Unterschiede in der Ăśbertragung

Der größte Unterschied besteht in den Downloadraten, die unter optimalen Bedingungen maximal erreicht werden können. Beim klassischen DSL-Anschluss betragen diese maximal 16 Megabit pro Sekunde, wohingegen bei der fortgeschrittenen Variante VDSL Bandbreiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde erreicht werden können. Diese Unterschiede bestehen bei der Geschwindigkeit allerdings nicht nur im Download, sondern auch im Upload von Dateien. Generell kann dies auf einen wesentlichen Unterschied bei der Schaltung der Varianten zurückgeführt werden. So werden klassischerweise für DSL-Leitungen noch Kupferkabel verlegt, die in den physikalischen Aspekten wesentlich eingeschränkt sind. Dagegen werden bei der fortgeschrittenen Variante moderne Glasfaserkabel eingesetzt. Diese können bei der Übertragung wesentlich höhere Leistungen erzielen.

Vor- und Nachteile

Durch die wesentlich höheren Downloadgeschwindigkeiten bei VDSL wird das ruckelfreie Abspielen von Filmen ohne Einschränkungen ermöglicht. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn ein Computer oder Laptop als Ersatz zum Fernseher genutzt wird. Hierfür muss lediglich die Zusatzoption IP-TV beim zuständigen Internet-Provider freigeschaltet werden. Mit der schnellen Übertragung können Verzögerungen dann vermieden werden. Dieser Luxus geht auf der anderen Seite allerdings auch mit wesentlich höheren Kosten einher. So führt bereits die Verlegung des Glasfaserkabels dazu, dass Nutzer höhere Gebühren für die Nutzung des schnellen Internets zahlen müssen. Zudem ist die Verlegung eines Glasfaserkabels nur in Ballungszentren sinnvoll, wenn mit einer hohen Nachfrage gerechnet werden kann. Die Verfügbarkeit von VDSL kann bei verschiedenen Internetanbietern überprüft werden. Nähere Informationen finden Sie beispielsweise bei Arcor unter http://www.arcor.de/dsl/vdsl.html.

Den passenden Anschluss finden

DSL ist nach wie vor allen Menschen zu empfehlen, die das Internet nur in seltenen Fällen auslasten, da sie dieses beispielsweise nur zum Surfen oder für den Austausch von Dateien verwenden. Sollten Filme und Musik aus verschiedenen Internetplattformen allerdings häufig abgespielt werden, ist ein Umstieg zur fortgeschrittenen Alternative sinnvoll. Dies gilt insbesondere bei der Nutzung der Zusatzoption IP-TV.

Surfsticks nutzen – so funktioniert’s

13. August 2013 Keine Kommentare
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cc by wikimedia / Unic0der

Wer neben dem Smartphone auch mit Laptop, Netbook oder PC mobil im Internet surfen will, wird sich zwangsläufig mit einem LTE- oder UMTS-Internet-Stick auseinandersetzen. Neben Router- oder Satellitenlösungen bieten diese USB-Sticks einen Internetzugang im handlichen Format für alle Geräte mit entsprechendem Anschluss.

Woher bekomme ich einen Internetstick?

Surfsticks werden von Internet- und Mobilfunkbetreibern angeboten. In Verbindung mit einem, meist 2 jährigen Nutzungsvertrages, erhält man die Möglichkeit, per Stick im Internet zu surfen. Beim Erwerb sollte das Augenmerk auf vertragliche Limitierungen, wie z.B. kostenfreies monatliches Datenvolumen und Übertragungsgeschwindigkeit liegen. Mit diesen Daten lassen sich die jeweiligen Angebote in Verbindung mit dem Grundpreis optimal vergleichen und bewerten.

Wie installiere ich einen Surfstick?

Um mobiles Internet zu nutzen, muss man kein IT-Techniker sein: Die vom Anbieter erhaltene Simkarte wird zunächst in den Stick eingelegt.
Danach wird der Stick einfach an einen beliebigen USB-Anschluss des Gerätes angeschlossen. Für besseren Empfang kann der Stick auch mithilfe eines 2-4m langen USB-Verlängerungskabels optimal positioniert werden.
Die Installation startet i.d.R. automatisch und führt den Nutzer durch das benötigte Setup. Der Stick kann also auf beliebig vielen Geräten in wenigen Minuten eingerichtet werden. Nach Abschluss der Installation findet man ein neues Programm zur Verbindung mit dem Internet auf seinem Gerät. Wird das Programm gestartet, wird, wie beim Handy, die PIN-Nummer die zu der SIM Karte gehört abgefragt. Ist diese korrekt, kann, Empfang vorausgesetzt, eine Internetverbindung gestartet werden. Ist diese dann aktiv, können alle Anwendungen wie Webbrowser oder Apps auf das Internet zugreifen.

Surfsticks – genial einfach?

Tatsächlich bieten USB-Surfsticks eine einfache, praktische Alternative um überall das Internet erreichen zu können. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man in ländlichen Gebieten mobil ins Internet will: Nicht alle Anbieter verfügen hier über eine verlässliche Netzabdeckung. Die Netzversorgung kann aber bei allen Anbietern vorab geprüft werden. Ist dieser Punkt geklärt, steht dem grenzenlosen surfen nichts mehr im Wege.

Der Atom Film von IBM

30. Juni 2013 Keine Kommentare

IBM schreibt Filmgeschichte
Was Hollywood bisher nicht geschafft hat, ist IBM in diesem Jahr gelungen. Der kleinste Film der Welt mit dem Titel “Ein Junge und sein Atom” wurde gedreht. Als Starbesetzung konnten einzelne Atome aus dem Forschungslabor gewonnen werden. Leider sind die Namen und Identitäten bis jetzt noch nicht bekannt. Doch das Ensemble schauspielerte Oskar reif und hielt sich genau an die Regieanweisungen der Filmemacher. Schon nach der Premiere schaffte das Stop-Motion-Video es in das Guiness-Buch der Rekorde, doch in Wirklichkeit ist der Wissenschaft ein Durchbruch gelungen.


Die Story des Films
Sie soll zeigen, dass es endlich gelungen ist, vermeintlich Unsichtbares sichtbar zu machen. Schon in der Schule lernt man, dass Atome das kleinste Stück Materie und für das menschliche Auge nicht erkennbar sind. Doch mit diesem Clip wurde dank innovativer Rastertunnelmikroskope das Gegenteil bewiesen. Die sind nicht in der Lage Atome zu vergrößern, sondern können diese auch platzieren und bewegen. Daraus entstand eine Inszenierung, die spielerisch eine kurze Geschichte eines Jungen erzählt. Dabei wurde ein Atom zum Ball und mehrere Atome mimten den Jungen. Alle zusammen hatten jede Menge Action und Spaß. Rund 250 einzelne Bilder waren nötig für diesen kurzen spektakulären Dreh, den es so vorher noch nie gab.

Mehr als nur eine Werbekampagne

Natürlich beweist das Forschungsteam von IBM der Nachwelt, wie weit man in Wissenschaft und Technik schon ist. Dieser Clip soll Begeisterung wecken und neugierig machen, was die Zukunft bringt. In den letzten Jahren ist die Entwicklung rasant vorangeschritten und bestehende Gesetzmäßigkeiten werden ausgehebelt. Immer neuer, schneller, kleiner, leistungsstärker und funktionaler werden die Computer. Um persönlich immer auf den neuesten Stand zu sein, heißt es alle paar Jahre neue Geräte kaufen. Das Ziel der Computer-Industrie ist, langfristig leistungsstarke Quantencomputer zu entwickeln, um damit klassische Transistoren abzulösen. Daran wird ehrgeizig gearbeitet und es gibt auch schon Prototypen. Manchmal fragt man sich schon, wann sind die technischen Grenzen erreicht, wie sicher sind die Daten und was tun bei Ausfällen aller Server und Kabel.

Netzwerke ĂĽbernehmen die Macht
Um ehrlich zu sein bei all der Forschung kommt ein mulmiges Gefühl auf. Das Internet ist ein Fortschritt für die Menschheit, doch man hat noch nicht begriffen, welche Gefahren dahinter stecken. Menschen nutzen Computer täglich und niemand weiß, auf welchen Wegen die Daten unterwegs sind. Seit Jahren versuchen Vorreiter einen globalen Internet- Kartografen zu erstellen, um den Datenverkehr legal zu steuern. Bis jetzt mit wenig Erfolg.

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Wie finde ich den gĂĽnstigsten DSL-Tarif?

11. Juni 2013 Keine Kommentare
Bin im Garten Wie finde ich den gĂĽnstigsten DSL Tarif?

cc by flickr / Bin im Garten

Nur weil ein DSL-Tarif den günstigsten Preis hat, muss er im Endeffekt nicht unbedingt der Beste sein. Für den richtigen Internetanschluss spielen die persönlichen Gewohnheiten und Bedürfnisse der Nutzer die größte Rolle, welche ein Ratgeber nie ganz abdecken kann. Da Internetverträge in der Regel 12 oder 24 Monate Laufzeit haben, ist die Preisentwicklung und Weitsicht entscheidend.

Gute Verbindung zum richtigen Preis

Die DSL-Tarife unterschiedlicher Anbieter werden sich in den letzten Jahren zunehmend ähnlicher. Deutschlandweit läuft klassisches Internet mit einer Bandbreite von bis zu 16 Mbit/s, außer in ländlichen Regionen und schlecht abgedeckten Kleinstädten. Die größten Internetanbieter sind die Deutsche Telekom, 1&1 und Vodafone, wobei ihre Preisstufen sich im Vergleich auf etwa demselben Niveau befinden. Auf Seiten wie dieser hier können Sie DSL Anbieter vergleichen. Den wirklichen Unterschied machen heute Sonderaktionen für Tarifwechsler und Neukunden. Wer beabsichtigt bei der Internetverbindung zu sparen, ohne zurückzustecken, sollte auf diese Aktionen und das Ende seines Laufzeitvertrags achten. Veraltete Verträge mit überteuerten Monatskosten sind die größte Kostenfalle in diesem Bereich. Es ist wichtig die Zusatzoptionen eines Tarifs vor dem Abschluss genau zu vergleichen. In einem Tarif sind oft ein Festnetzanschluss mit Flatrates in bestimmte Netze oder sogar Mobilfunkoptionen enthalten, die bei der Preiskalkulation einen Unterschied machen.

Aktuelle Entwicklungen und Preispolitik

Neben der generellen Preispolitik gibt es aktuell einige Veränderungen und Neuerungen auf dem Markt, die die Entscheidungen beeinflussen können. Seit einer Weile steht in Großstädten und Ballungszentren VDSL als Hochgeschwindigkeitsoption zur Verfügung. Im Vergleich ist das Glasfasernetz zwar nicht so günstig wie klassisches ADSL, aber um ein Vielfaches schneller. Die Bandbreite erreicht im Download bis zu 50 Mbit/s und ist somit für Power-User wirklich interessant. Wie die Deutsche Telekom seit diesem Monat ihr Internetangebot verändert, ist ein wirklich wichtiger Faktor. Neu abgeschlossene Verträge sollen in Zukunft eine Volumenbegrenzung, ähnlich dem mobilen Internet auf Smartphones, enthalten. Diese drosseln nach dem Limit die Geschwindigkeit auf 486 Kbit/s und sollen bis 2016 Standard werden.

Anforderungen und Angebot

Bei idealen Tarifen geht es um die Ansprüche der Internetnutzer. Ein Ratgeber kann die richtige Bandbreite mit den passenden Zusatzoptionen für den günstigsten Preis liefern. Die Entscheidung hängt jedoch von individuellen Anforderungen ab.

Microsoft-Zertifizierung machen und abheben

10. August 2012 1 Kommentar
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