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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Ein Blog – das ideale Medium, um Leser zu erreichen

26. Februar 2012 Keine Kommentare

appe guru blog Ein Blog   das ideale Medium, um Leser zu erreichen

Apple Guru Blog

Seit einiger Zeit gibt es ein Medium, das sich so rasant verbreitet hat, das es heute nicht mehr wegzudenken ist: der Blog. Im Internet veröffentlicht bietet ein Blog die Möglichkeit, praktisch ohne Kosten, vor allem aber absolut zeitnah und ohne Platzbegrenzung Inhalte zu veröffentlichen. Und so nutzen Privatpersonen wie Unternehmen, Verbände und Vereine, Parteien und Künstler die Möglichkeit, in einem Blog über ihren Alltag zu berichten und mit den Lesern ins Gespräch zu kommen. Blogs können heute über Programme wie WordPress auch von Laien im Internet völlig problemlos gestaltet werden. Einzige Voraussetzung: ein Internetzugang. WordPress ist beispielsweise so einfach, dass jeder Schritt für Schritt seine Inhalte einstellen, Bilder hochladen oder Videoclips einbinden kann. Um einen Blog auf einer eigenen Internetadresse zu betreiben, sollte man jedoch zuerst durch einen Domain Check prüfen, ob es überhaupt noch eine geeignete, freie Internetadresse für den Blog gibt.

Wer einen erfolgreichen Blog veröffentlichen möchte, sollte einige Regeln beachten. Am wichtigsten: Angesichts der unzähligen Blogs, die heute im Internet zu finden sind, haben nur jene eine Chance, in denen wirklich etwas an Inhalt geboten wird. Internetuser sind eine sehr sprunghafte Gemeinde. Wer Leser mangels Langeweile einmal verliert, wird diese nie wieder gewinnen. Deshalb sollten in möglichst kurzen Abständen relevante Inhalte veröffentlicht werden: Artikel, Analysen, aber auch interessante Fotos. Ständig neue Inhalte haben noch einen weiteren Vorteil: Je mehr Content in einem Blog aktualisiert wird, desto besser wird von Suchmaschinen wie Google gefunden und gelistet. Besser gelistet, finden ihn mehr potenzielle Leser.

Regel Nummer zwei: Um einen Blog möglichst in Betrieb zu halten, sollten viele interaktive Elemente eingesetzt werden. WordPress bietet kostenlos die Möglichkeit, dass Leser Beiträge kommentieren. Darauf kann wieder der Moderator reagieren – und schon entwickelt sich eine muntere Diskussion. Im Blog ist es wie im Leben: Wo es interessant sind, da sind die Menschen. Deshalb sollten Moderatoren auch daran arbeiten, dass ihr Blog möglichst intensiv verlinkt wird. Denn so gelingt es problemlos, neue Leser zu finden.
Schließlich Regel Nummer drei: Ein Blog braucht einen griffigen Namen. Er sollte möglichst kurz und prägnant sein, damit ihn sich viele User merken können. Er kann im Idealfall durch eine Internetadresse überschrieben werden. Und er sollte deutlich machen, was der Inhalt ist. Denn je besser die Leser verstehen, was der zentrale Punkt ist, desto intensiver werden sie einen Blog nutzen.

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Facebook-Account beschlagnahmen?

22. Februar 2012 Keine Kommentare
Facebook by flickr benstein Facebook Account beschlagnahmen?

cc by flickr/ benstein

Besonders viele junge Menschen kommunizieren heutzutage fast nur noch über soziale Netzwerke wie Facebook. So wären diese Daten natürlich auch in einigen Prozessen als Beweismittel für die entsprechenden Stellen interessant. Während in den USA schon längst ganze Accounts beschlagnahmt werden, können Ermittler in Deutschland zum Glück bisher nur auf öffentliche Profile zugreifen. Dies könnte sich jedoch dank eines Falls vor dem Amtsgericht Reutlingen ändern.

Ein 20-Jähriger soll über Facebook einem Freund einen entscheidenden Tipp für den Einbruch in ein Haus einer wiederum befreundeten Familie gegeben haben. Der Richter stellte daraufhin den Antrag, den gesamten Account des Angeklagten zu beschlagnahmen.

Dies ist jedoch nicht ganz so einfach. Bei Facebook Deutschland werden keine Daten direkt verarbeitet. So müssen sich in solchen Fällen alle europäischen Richter nach Irland wenden, wo dies geschieht. Bis es hier zu einer Einigung kommt, kann es jedoch dauern. So manch einer erhofft sich nun aus diesem Fall eine grundsätzliche rechtliche Klärung, ob Nutzer-Profile beschlagnahmt werden dürfen oder nicht.

Probleme mit Youtube

20. Februar 2012 Keine Kommentare
Bild 71 300x197 Probleme mit Youtube

cc by flickr/jeanbaptisteparis

Youtube ist heutzutage aus der Welt des Internets nicht mehr wegzudenken. Die Firma ist neben Google zu einer der wichtigsten Institutionen geworden und hier findet man eine schier unglaubliche Anzahl an Videos. Jedoch gibt es immer wieder Nutzer, die Probleme haben, auf die Plattform zuzugreifen bzw. ein Video hierauf abzuspielen. Doch woran kann dies liegen bzw. wie lässt sich dieses klassische Youtube-Problem beseitigen?

Wenn auf einmal kein Video mehr bei Youtube abgespielt wird, so kann dies zahlreiche Ursachen haben. Die häufigste Ursache ist hierbei sicherlich ein Problem mit dem Flashplayer. Ohne den Adobe Flashplayer kann man nämlich bei Youtube nur in die Röhre gucken, denn die gesamten Videos arbeiten mit diesem Player. Deshalb sollte man bei einem Youtube-Problem zunächst einmal prüfen, ob der Adobe Player korrekt bzw. überhaupt auf dem jeweiligen PC installiert worden ist. Stellt man hierbei fest, dass das Programm fehlt, so sollte man einfach auf die Webseite von Adobe klicken, denn hier wird das Tool kostenlos für jedermann zur Verfügung gestellt. Auch lohnt sich der Besuch der Webseite, wenn der Flashplayer bereits installiert worden ist, denn oftmals lassen sich Probleme bei Youtube durch ein simples Update des Flashplayers lösen.

Eine weitere Hauptursache für ein nicht funktionierendes Youtube ist im verwendeten Browser zu sehen. Hier muss unbedingt Java aktiviert sein und außerdem sollte der Browser Youtube nicht als gefährliche Seite betrachten. Auch sollte man gegebenenfalls einmal den Pop-up-Blocker überprüfen und eventuell deaktivieren. Ebenso sollte bei den Browsereinstellungen kein anderer Mediaplayer wie z.B. Apples Quicktime als Standardmediaplayer festgelegt sein.
Last, but not least sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass eventuell auch ein Virus dazu führen kann, dass Youtube nicht mehr funktioniert, weswegen sich in diesem Kontext auch ein entsprechender Virenscan lohnen kann.

Alternativen zu Google: Suchen ohne Spuren zu hinterlassen

15. Februar 2012 Keine Kommentare
Screenshot duckduckgo.jpg Alternativen zu Google: Suchen ohne Spuren zu hinterlassen

Screenshot duckduckgo.com

Auch wenn das Internet inzwischen von den meisten genutzt wird und eine echte Revolution darstellt, stecken die Technik und deren Möglichkeiten noch in den Kinderschuhen. Das Netz ist ohne Frage ein noch sehr junges Medium, an dem inzwischen an allen Seite kräftig herumgezerrt wird.

Während die einen das Netz weiterhin offen nutzen wollen, machen sich andere Kräfte an Einschränkungen. Die aktuellen Proteste gegen ACTA sind nur ein Beispiel dafür. Das Internet ist schon längst in den Händen von großen Unternehmen wie Google oder Facebook, die zwar vielen nutzen, jedoch auch Dinge wie die Privatsphäre massiv bedrohen. Marketing bestimmt das Word Wide Web. Jedoch gibt es zu allem zum Glück immer noch etliche Alternativen.

Wer zum Beispiel nicht möchte, dass er beim Benutzen von Suchmaschinen wie Google Spuren hinterlässt, der kann auf alternative Suchmaschinen wie ixquick.com oder duckduckgo.com umsteigen. Diese Projekte stecken zwar zum Teil noch in den Kinderschuhen und erfordern ein bisschen Umdenken, jedoch bieten sie schon jetzt viele interessante Funktionen und sind defintiv unterstützenswert.

Rechtsstreit um Links: Heise Verlag setzt sich gegen Musikindustrie durch

1. Februar 2012 Keine Kommentare
Computer by flickr Lazurite1 Rechtsstreit um Links: Heise Verlag setzt sich gegen Musikindustrie durch

cc by flickr/ Lazurite

Es ist seit längerem ein ewiger Streitpunkt zwischen bestimmten Unternehmen und Online-Journalisten. Sind auch Links auf zweifelhafte Inhalte im Journalismus als Beleg zulässig oder werden diese Inhalte dadurch nur unterstützt? Dazu gab es nun eine unanfechtbare Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts.

Konkret ging es um einen Artikel auf „heise online“, der über ein Programm berichtete, mit dem Kopierschutzverfahren von DVDs ausgehebelt werden können. Ein Link führte zum entsprechenden Hersteller. Daraufhin verklagte die Musikindustrie, unter anderem BMG, Universal, EMI, Sony und Warner, den Heise Verlag.

Bei dem Bericht handle es sich um eine Anleitung zum Raubkopieren und der entsprechende Link fördere dies noch. Bereits 2010 hatte der Bundesgerichtshof zugunsten des Heise Verlags entschieden. Das Bundesverfassungsgericht hat nun eine Beschwerde der Musikindustrie abgewiesen. Links seien Belege wie Fußnoten und stünden somit unter dem Schutz der Meinungsfreiheit.

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