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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Weihnachtsgeschenke: FrĂĽhzeitig kaufen spart Geld

23. September 2011 Keine Kommentare
mp3 player als geschenk 300x190 Weihnachtsgeschenke: FrĂĽhzeitig kaufen spart Geld

MP3-Player als Geschenk - flickr/tonystl

Jedes Jahr um die Weihnachtszeit beginnt die Hetzjagd nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk. Die Geschenke von Früher unterscheiden sich deutliche zu den Geschenken von Heute. Technikgeschenke zu Weihnachten werden immer beliebter, statt einem Paar Socken, einem Brettspiel oder einer Puppe, landen in den letzen Jahren vermehrt Computer, Spielekonsole, Handys oder andere technische Gegenstände unter dem Weihnachtsbaum.

Durch den rasenden Fortschritt der Technik, gibt es jedes Jahr noch bessere und neuere Geräte auf dem Markt.
Durch diese schnelle Entwicklung, bekommt man viele Artikel schon wenige Monate oder Jahre später zu einem deutlich geringeren Preis. Kurze Wartezeiten lohnen sich also.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, Neuerscheinungen nicht sofort zu kaufen, erstens wegen des Preises, aber auch wegen den Kinderkrankheiten die viele Neuerscheinungen anfangs einfach noch haben.
Es gibt noch weitere Möglichkeiten, gerade bei diesen Geschenken, bares Geld zu sparen.
Grundsätzlich gilt, man sollte Geschenke nicht auf den letzen Drücker kaufen, denn im Dezember, wenige Tage vor Weihnachten sucht jeder noch auf die Schnelle ein Geschenk.

Das wissen auch die Verkäufer und bieten ihre Ware, als Schnäppchen getarnt, zu einem höheren Preis an, als man üblicherweise dafür zahlt.
Gerade bei technischen Gegenständen lohnt es sich auch Preise zu vergleichen, und auch mal online, bzw. im Versandhaus zu schauen. Kümmert man sich also früh genug um das Geschenk, hat man genügend Zeit die Anbieterpreise zu vergleichen und das günstigste Angebot zu finden.
Auch kann man die Augen nach gebrauchten Waren aufhalten, ist man aufmerksam, kann man so unter Umständen echte Schnäppchen ergattern.

Dies ist allerdings um die heiße Zeit, in der jeder Geschenke sucht, kaum möglich. Auch aus diesem Grund ist es ratsam, sich früh genug um die Besorgung zu kümmern.
Das Einzige, worum sich dann noch gekĂĽmmert werden muss ist, dass sich der Beschenke nicht schon vor Weihnachten das Objekt der Begierde selbst besorgt.

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Facebook: News sollen lebendiger und besser abgestimmt werden

21. September 2011 Keine Kommentare
Facebook by flickr jaycameron Facebook: News sollen lebendiger und besser abgestimmt werden

cc by flickr/ jaycameron

Seit kurzem ist das soziale Netzwerk Google+ offiziell gestartet. Facebook beeilt sich daher sehr, mit neuen Funktionen aufzuwarten um seinen Spitzenplatz gegenüber der neuen Konkurrenz verteidigen zu können.

Vor kurzem präsentierte Facebook neue Freundeslisten und schlägt dabei genau in die Kerbe, die eigentlich Google+ besetzen wollte. Zudem kann man in Zukunft öffentliche Inhalte anderer Nutzer abonnieren ohne gleich dessen Freund zu werden. Die Neuerungen gehen aber noch weiter: Aktuell ließ Facebook verlauten auch die Meldungen zu überarbeiten.

Google baut seine Dienste Youtube und Picasa von Anfang an in sein soziales Netzwerk ein, so dass auch Facebook die Einträge dynamischer und ansprechender gestalten möchte. Zudem solle es leichter gemacht werden, über wichtige Dinge zu diskutieren. Wer häufiger auf Facebook ist, wird in Zukunft die neuesten Einträge angezeigt bekommen, wer seltener dort ist, eher die wichtigsten, die man verpasst haben könnte.

Neue Angebote fĂĽr die Altenheim-Suche

18. September 2011 Keine Kommentare

Pflegeheim Sternfeld 300x225 Neue Angebote fĂĽr die Altenheim Suche

Pflegeheim Sternfeld - flickr/sibypsilon

Um ein gutes Pflegeheim zu finden, hat man heute mehrere Möglichkeiten, wobei das Internet eine große Rolle spielt. Es gibt mehrere Websites, wie zum Beispiel seniorplace.de, oder auch pflege2011.de, die Tipps geben, worauf man bei der Suche nach einem guten Pflegeheim achten sollte.

Der medizinische Dienst der Krankenversicherung prüft seit 2011 Pflegeheime und veröffentlicht auch die Ergebnisse. Wenn ein Interessent auf die Website des gkv-spitzenverband.de/pflegenoten geht, kann er sich genau informieren, wie die Heime geprüft werden. Mehrere Links weisen den User immer mehr in die Materie Pflegeheim ein, wo alles Wissenswertes zu erfahren ist.

Wer sich auf eine Stadt festgelegt hat, wo man in ein Pflegeheim möchte, kann sich bei pflege-erfahrung umschauen und die Heime der ausgesuchten Stadt suchen. Hier sind auch Bewertungen Betroffener zu finden, die das Pflegeheim betreffen. So kann man sich schon vorab ein Bild der verschiedensten Pflegeheime machen. Weitere Recherchen im Internet kann man dann wieder bei dem MDK durchführen. Es kostet natürlich einige Zeit, sich durch die Websites der verschiedensten Institutionen zu lesen, aber im Endeffekt hat man einen kleinen Überblick über die Situation in den Pflegeheimen. Auch sollte man sich nicht auf einige wenige Bewertungen verlassen, sondern immer wieder neue Quellen anzapfen und genau studieren.

Man will ja seine Verwandten in guten Händen wissen, da muss man sich schon etwas anstrengen, um das passende Pflegeheim zu finden. Wer sich die Noten des medizinischen Dienst der Krankenversicherung anschaut, sollte man sich nicht allein auf eine Note verlassen, sondern den ganzen Bericht lesen und dann entscheiden. Wer Pflegeheime kennt, der kann sich auch auf der Homepage des Heimes umschauen, um schon mal einen kleinen Überblick zu gewinnen. Verlassen sollte man sich natürlich nicht auf die betriebseigenen Websites der Heime, die sicher oft positiv ausfallen. Vergleichen ist auch hier angesagt, weil es sicher auch oft um das Preis-Leistungs-Verhältnis geht.

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Online Tarot legen

11. September 2011 Keine Kommentare
Tarot Karten 168x300 Online Tarot legen

Tarot-Karten - flickr/mararie

Es ist etwas ganz Besonderes, das die Faszination von Tarot-Karten ausmacht und daher nun auch Tarot online immer populärer macht. Ganz entfernt ähneln Tarotkarten unserem normalen Skat-Deck, aber Tarot ist deutlich mehr. Die Karten sind der Ausdruck des eigenen Innersten mit starker Symbolkraft. Da treffen zum Beispiel der Narr auf den Hohepriester, die Welt auf den Stern, der Tod auf den Turm.

Tatsächlich teilt sich das 78-Karten-Tarot-Deck in zwei Teile: die kleine und die große Arkana.
Die groĂźe Arkana bestehen aus 22 Karten, die von teilweise archaischen Symbolbildern bevölkert werden. Diese Starten bei 0 – dem Narren und gehen bis zur 21 – der Welt (oder auch das Universum).

Die kleine Arkana teilt sich wiederum ein in Stäbe, Kelche, Schwerter und Münzen, die schließlich von den Zahlen 1 (As) bis 10 laufen, denen dann die Hofkarten folgen (Buben, Ritter, Königin und eine König).

Woher diese Karten kommen ist nicht ganz klar. Einige vermuten ihre Herkunft im alten Ă„gypten. Die ersten nachgewiesenen Quellen findet man im 14. Jahrhundert. Zu dieser Zeit entstand das berĂĽhmte Visconti-Tarot.

Mittlerweile gibt es verschiedenste Tarot-Decks. Basis sind die Grundmotive, jedoch hat sich derer eine Vielzahl von Künstlern angenommen. Je nach Geschmack, kultureller oder religiöser Ausrichtung ist für jeden etwas dabei. So gibt es keltisch orientierte Decks, asiatische oder afrikanische oder auch einige, die sich thematisch zum Beispiel mit Feen oder Vampire beschäftigen. Auch manche Künstler haben eigene Decks entwickelt, wie zum Beispiel Dalí. Die Ausführungen sind wahrlich vielfältig. Am Bekanntesten sind jedoch das klare Rider-Waite-Tarot von 1910 und das nicht unumstrittene Crowley-Tarot, das in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden ist.

Es gibt verschiedene Arten Tarot-Karten zu legen. Es kommt einfach darauf an, was man erreichen will. Viele möchten natĂĽrlich ihre Zukunft sehen – man kann sie aber auch in einem Selbsterkenntnisprozess als Hilfsmittel verwenden. Dementsprechend können verschiedene Legesysteme angewendet werden. Bei diesen werden gezogenen Karten bestimmten Plätzen mit speziellen Deutungen zugeordnet. Das kann eine Karte sein und bis zu dem Auslegen des Kompletten Decks gehen. Am bekanntesten sind hier das Auslegen von drei Karten (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) und das komplexe keltische Kreuz. Gerne wird auch einfach einmal die Tageskarte als Einzelkarte gezogen.

All das kann man natĂĽrlich fĂĽr sich alleine machen – oder man wendet sich persönlich an eine Kartenlegerin. Es gibt zudem die Möglichkeit, sich ĂĽber Hotlines wie zum Beispiel Questico oder Vistano Karten legen zu lassen Spielerisch und etwas weniger differenziert ist das Legen ĂĽber diverse Online-Tools.

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Essen per Mausklick

10. September 2011 Keine Kommentare
Startseite Lieferheld Essen per Mausklick

Startseite von Lieferheld.de

Wie war es früher doch mühsam, ein leckeres Essen auf den Tisch zu bekommen! Entweder, man stellte sich selbst hinter den Herd und schwang den Kochlöffel, oder man suchte mit knurrendem Magen in der Papierablage nach passenden Flyern bzw einer Telefonnummer des Pizza-Lieferdienstes seines Vertrauens.

2011 sieht es ein wenig anders aus. Internet-Dienste wie lieferheld.de oder pizza.de bringen dem von Hunger gequälten Kunden mit wenigen Mausklicks die geforderten Speisen schnell und einfach bis vor die Haustüre. Aber ist es wirklich so einfach, wie es die bunte Werbung auf den erwähnten Seiten verspricht?

Bei lieferheld.de genĂĽgt eine einmalige Anmeldung und die Eingabe der Postleitzahl und die Datenbank spuckt nach Kategorien sortiert alle Lieferdienste im Umkreis aus. Bei der Suche nach dem Lieferservice fĂĽr Stuttgart wurden gleich 82 Restaurants angezeigt, von denen man sich Essen liefern lassen kann. Die MenĂĽkarten werden dann ĂĽbrigens auch gleich mitgeliefert. Mit einem Klick wandern die Artikel in den Warenkorb und mit einem weiteren Klick wird die Bestellung ĂĽbermittelt.

Es dauert zwischen 20 und 45 Minuten, bis ein Pizzabote die Speisen nach Hause bringt. Als kleines Schmankerl bietet lieferheld.de eine Treuepunktesystem, nach 9 Bestellungen gibt es ein Gericht gratis. Bezahlt wird entweder klassisch an der HaustĂĽre direkt beim Pizzaboten oder per Paypal bzw SofortĂĽberweisung. Praktisch, wenn man zwar Hunger, aber kein Bargeld im Haus hat!

Pizza.de funktioniert nach dem gleichen Prinzip, und es wird in Zukunft noch weitere Anbieter geben, die auf den Zug der Bringdienste aufspringen werden.

Als Fazit lässt sich sagen: Die neuen Lieferdienste bringen auf jeden Fall einen erkennbaren Mehrwert und stellen für internetaffine Personen mit hungrigen Bäuchen eine echte Alternative zu Restaurants, Flyern, telefonischen Bestellungen oder der Nahrungssuche per Pedes dar.