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Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Online Spielen – Ein spaßiger Zeitvertreib

5. September 2011 Keine Kommentare
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cc by flickr/ juanpol

Am Computer spielen ist nur etwas fĂŒr Freaks und Nerds? Diese Zeiten sind vorbei! Mit dem Erfolg von sozialen Netzwerken, wie Facebook, wurden auch viele Spiele, die auf den Plattformen spielbar sind, weiter bekannt. Doch auch schon vor Facebook gab es schon Spiele im Internet. Einen großen Zuwachs hatten in den letzten Jahren vor allem Spiele, die keinen Download erfordern, sogenannte Flashgames. Diese sind in aller Regel kostenlos und können direkt im Browser gespielt werden. Es wird keine zusĂ€tzliche Software benötigt. Die einzige Voraussetzung zum Spielen dieser Spiele ist der Flashplayer, welcher bei den meisten Internetseiten benötigt wird. Dieser ist meist aber schon auf dem PC vorinstalliert oder lĂ€sst sich einfach kostenlos im Internet downloaden.

Was gibt es fĂŒr Spiele?

Die Auswahl der Spiele im Internet ist fast nicht mehr zu ĂŒberschauen und es findet wirklich jeder Spiele, die ihm gefallen. Allein eine Internetseite bietet ĂŒber 10.000 verschiedene Spiele. Dabei ist das Angebot sehr vielfĂ€ltig und reicht von Actionspielen bis hin zu Brettspielklassikern. Den Klassiker Solitaire kostenlos im Internet spielen ist ebenso möglich, wie das online Knobeln an Sodukos oder KreuzwortrĂ€tseln. Sehr beliebt sind ebenfalls Spieleklassiker von frĂŒher, die sich jetzt online spielen lassen. DarĂŒber hinaus gibt es viele Strategiespiele, Logikspiele oder sogar Rennspiele. Bei einigen Spielen ist es ebenfalls möglich, gegen andere Spieler online im Multiplayermodus anzutreten. Außerdem sind bei einigen Spielen Highscorelisten vermerkt, wo der direkte Vergleich mit anderen Spielern möglich ist.
Wie anfangs schon erwÀhnt, ist es auch in sozialen Netzwerken möglich, Onlinespiele zu spielen. Das bekannteste ist hier wohl Farmville. Der Vorteil der Plattformen ist, dass eine Vernetzung mit den eigenen Freunden sehr leicht ist.

Gibt es noch andere Onlinespiele?

Neben den Spielen, die direkt im Browser gespielt werden können, gibt es natĂŒrlich noch Spiele, die einen Download erfordern. Dies sind meist Spiele, die höhere grafische Leistungen erfordern. Der Download ist bei vielen Spielen kostenlos und die Einnahmen erfolgen, wie auch bei manchen Browsergames, durch Werbeeinnahmen oder durch den Verkauf virtueller SpielgĂŒter.

Fazit

Durch das große Angebot an Spiele im Internet kann hier jeder auf seine Kosten kommen. Wer online Knobeln mag und gerne Solitaire kostenlos im Internet spielen möchte, findet im Internet ein passendes Angebot und so einen guten, spaßigen Zeitvertreib.

Google+: Keine Nicknames

31. August 2011 Keine Kommentare
Google by fotopedia Yodel Anecdotal1 Google+: Keine Nicknames

cc by fotopedia/ Yodel Anecdotal

In den vergangenen Wochen hat das neue soziale Netzwerk von Google bereits fĂŒr einigen Wirbel gesorgt. WĂ€hrend die einen ganz begeistert von dem Dienst sind, hagelt es von der anderen Seite wie immer auch Kritik. Unter anderem sorgte die Namenspolitik bei Google+ fĂŒr etliche Diskussionen.

Anders als bei Facebook und Co. gestattet es Google+ nĂ€mlich nicht, wenn User sich unter einem Nickname anmelden. Der richtige Name muss genannt werden. Man wolle User dadurch bewusst vor falschen IdentitĂ€ten schĂŒtzen und so fĂŒr mehr Transparenz sorgen. Personen des öffentlichen Lebens können zudem ihr Profil bestĂ€tigen lassen, so dass man weiß, dass man es auch mit der echten Person zu tun hat.

DatenschĂŒtzer sehen darin ein großes Problem, da so Behörden und Gesetzesvertreter einfach die persönlichen Daten einer Person im Netz suchen können. Inzwischen hat sich Google zu den VorwĂŒrfen selbst geĂ€ußert: Die Verwendung der echten Namen sei ein klarer Bestandteil des Konzepts. Man zwinge niemanden sich bei Google+ anzumelden und Kritiker sollten es einfach lassen. Politisch verfolgte Menschen sollten sich zudem ebenfalls nicht anmelden. Na dann…

Facebook: Neue Datenschutzregelungen

24. August 2011 Keine Kommentare
Facebook by flickr benstein Facebook: Neue Datenschutzregelungen

cc by flickr/ benstein

Dass Facebook immer wieder Probleme mit DatenschĂŒtzern hat und generell vor allem in diesem Bereich in der Kritik steht, mĂŒssen wir an dieser Stelle wohl nicht noch einmal extra erwĂ€hnen. Nun hat das Unternehmen auf die Kritik und gleichzeitig wohl auch auf die wachsende Konkurrenz von Google+ reagiert und angekĂŒndigt nach und nach bestimmte Funktionen rund um das Thema Datenschutz zu Ă€ndern.

Dies betrifft unter anderem viele Einstellungen, die man sonst nur in einem separaten Bereich verÀndern konnte. Diese werden nun direkt in die Website integriert, so dass man seinen PrivatssphÀre-Bereich besser anpassen könne. Bei EintrÀgen soll man zudem auch noch nachtrÀglich verÀndern können, wer diesen sehen kann und wer nicht.

Das Wort „alle“, das bisher meinte, dass jeder im Netz und auch Suchmaschinen den Eintrag sehen können, wird in „öffentlich“ abgeĂ€ndert, da dies hĂ€ufig zu MissverstĂ€ndnissen fĂŒhrte. Als eher negativ werden hingegen so manche bewerten, dass Facebook die Möglichkeit Leute auf Fotos mit Namen zu markieren ausweiten will. Konnten bisher nur Freunde namentlich genannt werden, können nun alle auf Bildern markiert werden. Jedoch muss derjenige seine Zustimmung dafĂŒr geben. Seinen aktuellen Aufenthaltsort soll man außerdem zu mehr Arten von EintrĂ€gen hinzufĂŒgen können.

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Google+: Testphase offenbar vorbei

11. August 2011 Keine Kommentare
Google by fotopedia Yodel Anecdotal Google+: Testphase offenbar vorbei

cc by fotopedia/ Yodel Anecdotal

Vor wenigen Wochen ging Googles soziales Netzwerk Google+ an den Start. Bereits in der Beta-Phase konnte man ĂŒber 25 Millionen User fĂŒr sich gewinnen. Dabei musste die Einladungsphase sogar zwischendurch unterbrochen werden, da der Ansturm so groß war. Nun ist die Testphase allem Anschein nach beendet.

Seit Beginn der Woche können Nutzer des Dienstes frei 150 Einladungen an Freunde und Bekannte verschicken um diese ebenfalls zu Google+ zu holen. Dabei wurde die Methode vereinfacht, welche bei Facebook mal wieder nicht so gut ankommen könnte:

Man kann nun nĂ€mlich einfach den Link zur Einladungsseite posten und das eben unter anderem auch auf Facebook. Die ersten 150 Freunde, die dem Link folgen und sich bei Google+ anmelden, erhalten Zugang. Schon in letzter Zeit hatte Google+ immer wieder fĂŒr Schlagzeilen gesorgt, da es unter anderem auch Werbung beim Konkurrenten Facebook machte.

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Breitbandatlas: Mehr Deutsche mit DSL

27. Juli 2011 Keine Kommentare
Internetanschluss by flickr qthrul Breitbandatlas: Mehr Deutsche mit DSL

cc by flickr/ qthrul

Das Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Technologie hat den aktuellen „Breitbandatlas“ vorgestellt. Erstellt wurde er vom TÜV Rheinland, der dazu die Angaben von gut 190 Bereitbandunternehmen auswertete. Ziel ist es die Verbreitung von BreitbandanschlĂŒssen in Deutschland festzustellen.

Dabei zeigte sich deutlich, dass immer mehr deutsche Haushalte die Möglichkeit haben ĂŒber einen Breitbandanschluss mit mindestens 1 MBit/s zu verfĂŒgen. Ende 2010 galt dies fĂŒr 98,3 Prozent aller deutschen Haushalte (39 Millionen), was im Vergleich zum Juli 2009 einen Zuwachs von rund 700.000 Haushalten bedeutet.

40 Prozent der Haushalte können sogar auf einen Anschluss mit mindestens 50 MBit/s zurĂŒckgreifen. Man geht davon aus, dass auch die restlichen weißen Flecken auf dem Breitbandatlas geschlossen werden, dies aber wohl ĂŒber die Funktechnologie LTE.