Microsofts Surface Pro: MarkteinfĂĽhrung ab dem zweiten Quartal

18. Februar 2013 Keine Kommentare

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Microsoft Surface Pro

Im Rahmen der diesjährigen CeBIT in Hannover, welche ihres Zeichens vom 5. bis zum 9. März stattfinden wird, soll die Deutschlandpremiere des Tablet-Computers Surface Pro gefeiert werden. In seiner Funktion als Geschäftsführer von Microsoft Deutschland kündigte Christian Illek an, dass der iPad-Konkurrent aus dem Hause Microsoft wohl im Rahmen des zweiten Quartals diesen Jahres auf dem deutschen Markt erscheinen solle. Im Hinblick auf den Preis konnte der Geschäftsführer Illek jedoch noch keine verbindlichen Auskünfte erteilen. Jedoch könne man stark davon ausgehen, dass sich der Preis für den deutschen Markt an den des amerikanischen Marktes anlehne. Das Surface Pro Tablet ist dort bereits seit dem vergangenen Monat zu haben. Der Preis der umfassenden Ausführung des Tablet-Rechners beläuft sich dort auf ungefähr 900 Dollar, also umgerechnet etwa 690 Euro.

Bereits mit dem Vorgängermodell Surface RT hat das Unternehmen den Versuch angestellt, mit dem Marktführer Apple in Konkurrenz zu treten. Nach Ankündigung des Unternehmens wolle man es hierbei jedoch nicht belassen. So erklärt Illek, dass sich das Unternehmen nicht ausschließlich auf die Herstellung von Software beschränken wolle. So könne im Rahmen der kommenden Jahre mit weiteren Microsoft-Entwicklungen gerechnet werden.

Das Tablet Surface Pro soll, so die Unternehmensmitteilung, eine neue Klasse von Tablets introduzieren. Anders als die Konkurrenzprodukte verfügt die Entwicklung Microsofts über die Ausstattung eines PCs, und kann somit als Laptop sowie als auch Tablet genutzt werden. Dem x86er PC-Prozessors aus dem Hause Intel sei es zu verdanken, dass mit dem Gerät altbekannte PC-Software, so beispielsweise das Office-Paket Microsofts, genutzt werden könne. Freunde des Tablets dürfen also in jedem Fall gespannt sein.

Der Trend zum eigenen Produkt: Fotodruck, HandyhĂĽllen, Mauspads selber machen

11. Januar 2013 Keine Kommentare
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Was frĂĽher das selbstgestaltete und beschriftete Fotoalbum war, ist heute das Fotobuch – nach wie vor stellen Fotos wichtige und schöne Erinnerungen dar, die man nicht nur auf digitalen Speichermedien nutzen möchte, sondern sich auch nach wie vor in der Hand ansehen, aufhängen und vor allem den Mitmenschen zeigen möchte.

Die Möglichkeiten, Fotoprodukte und Geschenke selbst zu gestalten, wachsen stetig an. Nahezu jeder Super- oder Drogeriemarkt bietet schon seit Jahren die Möglichkeit der Fotoentwicklung an; nunmehr kann man vor Ort oder ĂĽber das Internet auch FotobĂĽcher, Collagen, Poster, Fototassen oder -kissen und noch vieles mehr bestellen – und in den allermeisten Fällen auch zu erschwinglichen, vernĂĽnftigen Preisen. Die Wahl der Anbieter, aber auch die Auswahl der Produkte und Gestaltungsmöglichkeiten ist nahezu unendlich.
Fotogeschenke sind seit jeher beliebt und durch die vielfältigen Möglichlichkeiten heutzutage, Produkte zu gestalten, etabliert sich das Foto an sich und als Ausgangsobjekt immer mehr zu einem wichtigen persönlichen Erinnerungsstück, aber auch als schöne und individuell zu gestaltende Geschenkidee. Fotos bestellen kann man in allen erdenklichen Formaten und Bearbeitungen. Man kann Collagen basteln, Poster gestalten, schöne Fotos auf Kochgeschirr und -utensilien, Textilien oder Notizbücher drucken lassen und auch die Varianten bei dem Entwickeln von Fotobüchern sind nahezu grenzenlos. Auch die Möglichkeit, Fotofolien beispielsweise für Laptops oder andere Gegenstände zu erstellen, gibt es, genauso kann man Handyhüllen oder Mousepads mit den Fotos verschönern.
Ein Foto wird, ob in digitaler oder gedruckter Form, immer ein wichtiges Medium bleiben. Vielleicht hat es auch gerade durch die stärkere Vernetzung und Medialisierung der Gesellschaft wieder einen höheren Stellenwert erreicht, denn Bilder oder Bildprodukte stellen schöne Erinnerungen dar und sind für eigentlich alle Menschen auch eine gute Geschenkidee, da sie immer wieder speziell personalisiert werden können, und so auch nahezu allen Altersgruppen eine Freude machen.

Welchen Stellenwert haben Tablets in der Zukunft?

17. Dezember 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr.com / Heinrich-Böll-Stiftung

Tablet-PCs werden in erster Linie für den mobilen Umgang gebaut, sodass zum Beispiel die Größe und das Gewicht auf diese Anforderung optimiert sind. Selbst bei der Dicke geht der Kampf immer weiter, sodass ein moderner Tablet-PC mittlerweile mit gerade mal 8 mm auskommt. Die Leistung und Hardware eins solchen Geräts ist ohne Zweifel dem eines Computers würdig, allerdings gibt es am Ende doch Unterschiede, die eine alleinige Herrschaft der Tablet-PCs unwahrscheinlich machen.

Ein wichtiger Punkt fĂĽr viele PC- und Laptop-Nutzer ist der Austausch der Hardware, wobei dies zum Beispiel den Arbeitsspeicher oder die Festplatte betreffen kann. Vergleicht man nun einen herkömmlichen Desktop-PC mit einem Tablet-PC, dann wird einem schnell auffallen, dass nur der “groĂźe” Computer den Austausch von Hardware ermöglicht. Trotzdem ist der Tablet-PC (der beispielsweise im Versandhandel bestellt werden kann) fĂĽr viele zu einem nicht mehr missenden Gerät im Alltag geworden.

Ein weiterer Punkt ist das Thema Tastatur, denn ein Tablet-PC wird von Haus aus per Touchscreen und somit mit einer virtuellen Tastatur gesteuert. FĂĽr Vielschreiber ist dies zweifellos ein Nachteil, sodass Desktop-PCs und Notebooks auch zukĂĽnftig auf den Schreibtischen zu finden sind. Zwar lässt sich eine “echte” Tastatur nachrĂĽsten, fĂĽr den Nutzer entstehen jedoch Zusatzkosten.

Obwohl Tablets ĂĽber immer mehr Leistung verfĂĽgen, sind sie zum Beispiel fĂĽr das Bearbeiten von Videos nur bedingt geeignet. Das liegt zum einen am “kleinen” Bildschirm und zum anderen an der fehlenden Maus und Tastatur fĂĽr eine optimale Bedienung. Unterm Strich lässt sich also sagen, dass Tablet-PCs in Zukunft zwar einen höheren Stellenwert haben, aber den Desktop-PC und Laptop nicht ersetzen werden.

Windows 8 – die Neuerungen, die Vorteile, die Nachteile

25. Oktober 2012 1 Kommentar
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Zum Thema Software beherrschte vor allem ein Produkt die Medien: Windows 8. Das neueste Betriebssystem aus dem Hause Microsoft soll dem Nutzer nur Vorteile bringen. Ob dies wirklich so ist und was das neue System bringen wird, das soll ein erster Test zeigen.

Test 1: Das Tempo
Schon bei der Installation wird der erste große Vorteil des neuen Systems klar: Die Geschwindigkeit. Denn die Installation geht viel schneller als bei anderen Versionen, auf einem guten System sind 10 Minuten ein realistischer Wert. Auch das Hoch- und Herunterfahren geht dank Windows 8 deutlich schneller, was das System vor allem für ältere Rechner interessant machen dürfte.

Test 2: Das Design
Die größte Veränderung am neuen Windows ist mit Sicherheit das vollkommen neue Design. Doch ein fehlendes Startmenü, die Optik wie auf einem Smartphone und viele fehlende Funktionen aus alten Windows Systemen sorgten bereits im Vorhinein dafür, dass die Menschen dem neuen Windows eher skeptisch, wenn nicht sogar ablehnend gegenüber standen.

Test 3: Der Preis
Doch wer auf der Suche nach einem neuen System ist, der achtet auch ein wenig auf den Preis. Denn der Vorgänger Windows 7 kostete im Versandhaus beispielsweise weit über 100 Euro. Doch auch diese Zeiten sollen nun vorbei sein. Wer nun ein Upgrade von Windows XP/Vista/7 auf Windows 8 macht, der zahlt nur knapp 40 Euro. Auch diese Tatsache ist mit Sicherheit ein großer Vorteil von Windows 8.

Test 4: Die Kompatibilität
Dies ist ein großer und schwerwiegender Aspekt, denn wer sich Windows holt, der möchte auch, dass er mit diesem System alles erledigen kann. Egal ob Spielen, Arbeiten oder Internet, alle Programme und andere Software sollte einwandfrei arbeiten. Und dies ist bei Windows 8 leider noch ein kleines Problem, da noch lange nicht alle Software vernünftig und ohne Komplikationen auf Windows 8 arbeitet.

Welche Registry Cleaner bringen wirklich etwas?

24. September 2012 2 Kommentare
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Wenn der Computer immer langsamer wird, ist dies nicht nur beim Hoch- und Runterfahren nervend, sondern schränkt auch oft die Funktionstüchtigkeit maßgeblich ein. Nur selten liegt in einem solchen Fall tatsächlich ein Hardware-Defekt vor. Meistens handelt es sich hier um ein Registry- bzw Speicherproblem, da der PC durch zahllose Installationen und Deinstallationen zugemüllt ist.

Es gibt mittlerweile jedoch Abhilfe in Form von sogenannten Registry Cleaner Programmen. Einige dieser Programme werden im Folgenden vorgestellt und näher unter die Lupe genommen.

Das am weitesten bekannte Programm dürfte wohl Tune-Up sein, von dem jedes Jahr eine neue, aktualisierte Version erscheint. Dieses Programm vietet zudem einige interessante Zusatzfunktionen, wie z.B. Disk-Doktor (ein Programm zur Überprüfung der Festplatte), oder aber diverse Einstellungsmöglichkeiten zum Autostart, der Darstellung und der Leistung des Computers. Durch seine kontinuirliche Verbesserung erhält Tune-Up regelmässig von führenden Magazinen und Zeitschriften Bestnoten.

Das Programm Simplitec Power Suite, das Nutzern ein Komplettpaket an nützlichen Tools liefert, ist ebenfalls nennenswert. Überzeugen tut hier nicht nur die Fülle an Tools, sondern auch deren Bedienbarkeit. Besonders hervorzuheben ist das Tool, das automatisch Treiber im PC erkennt und diese bei Bedarf auch aktualisiert. Hinzu kommen zahlreile Einstellungsebenen sowie ein Registry-Cleaner, welche den PC bis zu 300% schneller machen können. Die Lizenz ist dabei automatisch eine 3er Lizenz, und kann daher auf 3 PCs installiert werden. Nähere Informationen zum Programm, dem Preis und seinen Funktionen gibts im Netz.

Natürlich werden auch immer mal gerne weitere, unter anderem kostenlose Programme beworden, doch hier ist Vorsicht angebracht. Gerade wenn man in der Registry des Systems herumdoktort, sollte man sich sicher sein, dass das entsprechende Programm auch tatsächlich leisten kann was es verspricht, denn sonst wird der PC schnell noch langsamer.