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Phablets – Die neuen Tablets von morgen?

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Microsoft Surface Pro

Mobile Kommunikation – das Schlagwort schlechthin macht seit einiger Zeit nicht nur unter IT-Experten und Sprachwissenschaftlern seine Runden. Auch der kleine Mann von der Straße darf seit dem Ausbruch des hiesigen Smartphone-Hypes in den Genuss besonders flexibler Alleskönner gelangen, die quasi die Schnittstelle zwischen Kommunikation, Unterhaltung und Arbeitstechnik im Taschenformat verkörpern. Dabei spielen vor allem zwei Komponenten der technischen Helfer eine große Bedeutung: das mobile Internet und der berührungsempfindliche Bildschirm. Eine Produktsparte, welch beide Elemente miteinander auf optimaler Art und Weise vereinen soll, ist die sogenannte Phablet-Reihe. Mit dem Begriff Phablet werden Samrtphones mit einen über 5 Zoll großen Bildschirm bezeichnet. Dazu zählt zum Beispiel das Galaxy Note 3 (Quelle). Die Komposition aus Telefon (Phone) und Scheiben-PC (Tablet) birgt in vielerlei Hinsicht einige entscheidende Vorteile …

Goldener Schnitt

Der Vorzug eines großen Bildschirms, wie man ihn bei beziehungsweise auf einem Tablet-PC finden und nutzen kann, liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand: Videos werden größer, Fotos erkennbarer und Texte lesbarer dargestellt. Doch ein allzu großer Bildschirm kann auch Nachteile mit sich ziehen. So müssen die Tablet-PCs in Sachen Mobilität und Flexibilität gegenüber den kleineren Smartphones nach wie vor das Nachsehen haben. Diese passen schließlich in jede Hosentasche und bieten zudem (rein pixeltechnisch betrachtet) sogar schärfere Displays. Die modernen Phablets schließen ebendiese Lücke und gelten als der optimale Kompromiss zwischen Riesenbildschirm und Handyanzeige. So werden Videos & Co. einerseits groß genug dargestellt, die Auflösung jedoch nicht beeinträchtigt und das Handling auf einem hohen Niveau gehalten.

Zusatzoptionen

Sicher, Phablets (von denen es bisweilen noch nicht allzu viele gibt) unterscheiden sich in ihren einzelnen Merkmalen und Ausstattungen. Die Möglichkeit, einen Stylus zu verwenden, lässt sich jedoch bereits bei einem Großteil dieser Technikmeister wiederfinden. So dürfen selbst kleinere Hände optimal die großen Bildschirmwelten bedienen. Als ein Vorreiter dieser Technik darf zum Beispiel das Galaxy Tab der dritten Generation aus dem Hause Samsung angesehen werden: Der „S Pen“ bringt dem Benutzer nämlich einen besonders fortschrittlichen und vielseitigen Hardwarespaß.
Zudem kann ein Phablet mit zwei weiteren Pluspunkten gegenüber Smartphone und Tablet-PC aufwarten. So ermöglicht die Neukreation einerseits auch das Telefonieren via Mobilfunk – eine Option, die den Scheibencomputern in der Regel fehlt – und hat andererseits eine wesentlich längere Puste dank der Unterbringung leistungsstarker Plattenakkus – welche beim Smartphone schlichtweg keinen Unterschlupf finden – inne. Das Besitzen und Benutzen eines Phablets birgt also gleich mehrere positive Aspekte. Aspekte, die die Zukunft des Mobilfunkmarkts wohl noch einmal spürbar prägen dürften.

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