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Original- oder Billigtinte: Was macht Originaltinte besser?

22. Februar 2014 Keine Kommentare
wikimedia André Karwath 300x221 Original  oder Billigtinte: Was macht Originaltinte besser?

cc by wikimedia / André Karwath

Kostet ein Drucker unter 100 Euro, die schwarze und farbige Druckertinte jedoch zusammen ĂĽber 50 Euro, dann liegt das Problem in laufenden Druckkosten und nicht in den ersten Anschaffungskosten. Warum ist der Drucker so gĂĽnstig und die Drucktinte so teuer?

Zum einen wollen die Hersteller ihre Tinte verkaufen und bieten die eigentlichen Drucker absichtlich günstig an. Wer den Drucker kauft, der braucht auch Tinte. Diese ist im Übrigen so teuer, da sie über gewisse Eigenschaften verfügen muss. Billigtinte in Rebuild-Druckerpatronen oder Nachfülltinte sind erheblich günstiger. Diese Billigtinten haben jedoch nicht die gleichen Eigenschaften. Wer Farbdrucke in Fotoqualität drucken möchte, wird mit Billigtinten häufig feststellen, dass die Bildqualität extrem leidet, da die Farben ganz anders wirken. Ein einfaches Passbild zu drucken wird möglicherweise nicht mehr möglich sein.
Für einfachere Grafiken wie Kreisdiagramme oder Grafiken ohne hohen Anspruch an die Farben würde es gehen, da die Konturen auch mit billigen Farben in gleichwertiger Qualität gedruckt werden können. Das nächste Problem ist, dass die Billigtinte eintrocknen kann. Wird für vier Wochen nicht gedruckt, geht es möglicherweise gar nicht mehr und die noch volle Druckerpatrone kann entsorgt werden. Ist der Druckkopf nicht in der Patrone sondern in dem Drucker, dann kann der Druckkopf möglicherweise komplett ersetzt werden.
Zudem eignen sich billige Druckertinten häufig nicht für langes Drucken. Die Druckköpfe können heißlaufen und kaputt gehen, man kann gar nicht mehr drucken. Wenn es um Qualität geht, dann sollten auch die HP 364 Tintenpatronen vom Originalhersteller gekauft werden. Nur so wird eine erstklassige Druckqualität für Farbdrucke möglich, nur so kann garantiert werden, dass die Tinte nicht einfach eintrocknet. Eine gute Druckqualität hat leider ihren Preis, ist es allerdings auch wert. Denn wer möchte schon für jeden Ausdruck, der etwas werden muss, mit dem USB Stick in den Copy Shop laufen müssen?

Mehr Arbeitsspeicher, schnellere Ausdrucke

8. Dezember 2013 Keine Kommentare

Lexmark Drucker 300x212 Mehr Arbeitsspeicher, schnellere Ausdrucke

Lexmark Drucker - flickr/Sir Adavis

Das Problem kennen Sie bestimmt auch: Die Zeit läuft Ihnen ohnehin davon, die Technik spielt mal wieder nicht mit. Der Drucker druckt nicht. Oder liefert trotz voller Tonerpatrone bei Auflösungen ab 300 dpi ein unsauberes Druckbild, gibt Seiten unvollständig aus und zeigt scheinbar grundlos Fehlermeldungen wie „Print Overrun“ und „Seite zu komplex“ an. Besonders unangenehm ist das nicht nur beim Ausdruck umfangreicher Präsentationen, sondern auch, wenn Grafiken gestochen scharf wiedergegeben werden sollen.

FĂĽr speicherintensive Anwendungen vorsorgen
Häufig lässt sich der Grund dafür ganz schnell festmachen: In vielen Fällen liegt kein Hardwarefehler vor, sondern die Ursache für mangelhafte Druckergebnisse ist fehlender Arbeitsspeicher. Oft stößt Ihr Drucker schneller an seine Grenzen, als Sie annehmen – zum Beispiel dann, wenn zusammen mit dem interessanten Fachtext, den Sie von einer Website kopiert haben, außerdem unbemerkt noch Grafiken und Bilder in der Zwischenablage gelandet sind. Geben Sie häufig PostScript-Dokumente oder komplexe Grafiken über Ihren Drucker aus? Auch dann sollten Sie darauf achten, dass der Arbeitsspeicher ausreichend dimensioniert ist – das gilt auch dann, wenn Sie überdurchschnittlich viele Schriftwarten verwenden, die Sie aus dem Web heruntergeladen haben. Ihr Drucker revanchiert sich für den ausreichend bemessenen Speicher übrigens nicht nur mit schnelleren und saubereren Ausdrucken, sondern auch mit einem Plus an Flexibilität bezüglich der Jobspeicherungsfunktionen wie z. B. bei Schnellkopien.

Ausreichender Arbeitsspeicher: Mindestanforderungen beachten
Aber was ist für Ihren Drucker eigentlich ausreichender Arbeitsspeicher? Bei einer Auflösung von 300 dpi benötigt bereits der Druck einer schwarz-weißen Seite im Format DIN A4 ein MB Arbeitsspeicher. Steigt die Auflösung auf 600 dpi, verdoppelt sich der benötigte Arbeitsspeicher nicht etwa, sondern er vervierfacht sich sogar. Wenn Sie komplexe Seiten mit Grafiken über Ihren Drucker ausgeben, kann das auch schnell mal den kompletten Arbeitsspeicher in Anspruch nehmen. Sie legen Wert auf die bestmögliche Wiedergabe von Fotos oder anderen Grafiken und wählen deshalb oft eine Auflösung von 600 dpi? Gehen Sie auf Nummer Sicher und gönnen Sie Ihrem Drucker einen Arbeitsspeicher von 6 MB.
Eine noch größere Arbeitsreserve sollten Sie einkalkulieren, wenn Sie Flyer, Prospekte, Broschüren und andere Printsachen in guter Qualität und im eigenen Hause produzieren möchten – rechnen Sie für solche Jobs mit einem Drucker-Arbeitsspeicher von 1GB RAM und rüsten Sie Ihren Drucker frühzeitig für anspruchsvolle Aufgaben auf. Alle gängigen Arten von Arbeitsspeicher finden Sie in vielen Internetshops, zum Beispiel bei www.speichermarkt.de.

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Das ideale Druckbild erzeugen: Laser- oder Tintenstrahldrucker

28. November 2013 Keine Kommentare
Sir Adavis 300x235 Das ideale Druckbild erzeugen: Laser  oder Tintenstrahldrucker

cc by flickr / Sir Adavis

Wer das perfekte Druckbild erzeugen möchte, kann auf eine Vielzahl von Techniken zurückgreifen. Doch im normalen Heimanwenderbereich stellt sich hier vor allem erst einmal die Frage: Laser- oder Tintenstrahldrucker. Und mit welcher Tinte lässt sich bei welchem Gerät das ideale Druckbild erzeugen. Eine Frage, die sich nicht so leicht beantworten lässt.

Der Laserdrucker – schnelles und effektives Drucken

An der Geschwindigkeit von Laserdruckern ist nun wirklich nichts auszusetzen. Das hohe Drucktempo und die oftmals gestochen scharf wirkenden Ausdrucke scheinen auf den ersten Blick vollkommen zu überzeugen. Doch gerade wenn man das Druckbild gründlich unter die Lupe nimmt, stellt man schnell fest, dass die Geschwindigkeit leider in den meisten Fällen auch für ein unsauberes Druckbild sorgt. Dem entsprechend schlecht sind diese Drucker dazu geeignet wirklich hochwertige Drucke zu produzieren. Der Tintenstrahldrucker ist hierbei in jedem Fall vorzuziehen.

Mit dem Tintenstrahldrucker das ideale Druckbild erzeugen

Natürlich dauert ein Druckvorgang mit dem Tintenstrahldrucker deutlich länger, als mit dem Laserdrucker. Diese Zeit wird jedoch vor allem dazu eingesetzt das Druckbild so gut wie nur möglich zu erzeugen. Das hierbei die jeweils verwendete Technik ebenso eine Rolle spielt, wie die verwendete Tinte steht außer Frage. Gerade im Bereich der Druckerpatronen stellt sich hierbei immer die Frage, wie gut alternative Druckpatronen im Vergleich zum Original abschließen.

Original oder doch alternative Anbieter

Der Preis für die Druckerpatronen ist für viele Menschen der Grund sich nach alternativen Anbietern umzusehen. Alternative Druckpatronen sind nicht nur günstiger, sondern oftmals um beinahe die Hälfte billiger. Doch immer mehr Menschen fragen sich, ob diese Druckerpatronen aus diesem Grund ein schlechteres Druckbild erzeugen, als die originale Tinte des Herstellers. Hier kann man jedoch beruhigt sein. Im Vergleich zum Original lassen sich praktisch keine Unterschiede feststellen. Weitere Informationen unter http://www.hq-patronen.de/alternative-druckerpatronen.aspx.

Mit dem Tintenstrahldrucker das ideale Druckbild erzeugen

FĂĽr das ideale Druckbild sind also vor allem die verwendete Technik und nicht die Druckerpatronen verantwortlich. Dem entsprechend steht dem Kauf von Patronen alternativer Anbieter nichts im Wege, da ein echter Unterschied im Vergleich zum Original nicht festgestellt werden kann.

Tipps fĂĽr den Druckerkauf

9. Dezember 2011 1 Kommentar

Lexmark Drucker 300x212 Tipps fĂĽr den Druckerkauf

Lexmark Drucker - flickr/Sir Adavis

Nicht selten kommt es vor, dass ein bestimmtes Dokument vom PC aufs Papier gebracht werden muss. Damit dieses schnell und zuverlässig durchgeführt werden kann, wird ein guter Drucker benötigt. Doch in Sachen Drucker hat man heute die Qual der Wahl, so dass man etwas braucht, bis das richtige Gerät gefunden wird. Will man den passenden Drucker kaufen sollten jedoch einige Tipps beachtet werden, da jede Technik sowohl Vor- als auch Nachteile vorzuweisen hat.

Der wichtigste Schritt vor dem Hardware-Kauf ist die Überlegung, wie man den Drucker eigentlich einsetzten möchte. Bevor man also im Elektronikladen oder Onlineplattform auf Shoppingtour geht, sollte ungefähr klar sein, was man im Alltag am häufigsten aufs Papier bringen will. Empfehlenswert für viele Textdokumente ist der Laserdrucker. Dieser arbeitet schnell und geht auch nach hundert Druckaufträgen nicht in die Knie. Um beispielsweise im Büro mehrere Grafiken, Bilder und Texte günstig ausdrucken zu können, ist der Farblaserdrucker bei vielen Nutzern die erste Wahl. Ein Großteil aller privaten Haushalte benötigen jedoch nur ab und zu einen funktionierenden Drucker. Hier ist immer noch das Tintenstahlgerät ganz vorne, da vom Foto bis hin zu Steuererklärung alles anfertigen kann.

Neben der jeweiligen Drucktechnik sollten aber auch die Folgekosten nicht außer Acht gelassen werden. Hier sollte der Preis pro Seite beim Fachmann oder einfach online recherchiert werden. Neben den anfallenden Kosten für Ersatzpatronen und Toner kann auch der Stromverbrauch eine nicht unwichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielen. Hier gilt, dass ein Tintendrucker deutlich weniger Strom vernichtet als ein vergleichbares Gerät mit Laser-Technik. Hier sollte trotzdem bei beiden Druckern der Standby-Verbrauch pro Jahr in Erfahrung gebracht werden.

Ein weiterer Aspekt beim Druckerkauf ist die Ausstattung und die vorhandenen Verbindungsmöglichkeiten. Besonders günstige Geräte können meist nur per klassischem USB-Anschluss mit dem Rechner verbunden werden. In größeren haushalten mit mehreren PC-Nutzernempfehlen sich jedoch Drucker, die man ins heimische Netzwerk per LAN oder sogar WLAN einbinden kann. Auch so genannte Multifunktionsdrucker können sich im Alltag als praktische Geräte erweisen. Wenn nur wenig Platz vorhanden ist, profitiert man von Scanner, Drucker, Kopierer und manchmal sogar Faxgerät, die alle in einem Gehäuse untergebracht sind. Wie man erkennt, ist Drucker nicht gleich Drucker, da es viele Unterschiede in Sachen Technik, Ausstattung und Funktionsprinzip gibt.

Tipps zum Druckerpatronenkauf – Refill, Nachbauten oder Original?

6. Dezember 2011 Keine Kommentare

Epson Drucker 300x225 Tipps zum Druckerpatronenkauf   Refill, Nachbauten oder Original?

Epson Drucker - flickr/jared moran

Es gibt verschiedene Druckerpatronen zu kaufen: Refill-Patronen, bei denen gebrauchte, gereinigte PatronenhĂĽllen wieder aufgefĂĽllt werden (vergleichbar mit den Patronen zum SelberauffĂĽllen), die teuren Originalpatronen des Herstellers oder die erstbefĂĽllten nachgebauten Patronen.

Durch den Gebrauch eines Chip-Resetters wird es oft möglich, eine Nachfüllpatrone wieder zu verwenden. Doch auf Dauer kann ein Drucker zu Schaden kommen, wenn regelmäßig Refill-Patronen verwendet werden. Das liegt daran, dass die Patronen nicht exakt befüllt, sondern meist zu viel eingefüllt wird. Der Drucker bekommt so mehr Farbe, als er benötigt, weshalb die Düsen verstopfen können. Dadurch kann der Drucker vorzeitig kaputt gehen. Auch ist die Tinte oft etwas flüssiger und aufgrund der schlechteren Farbe leidet häufig die Druckqualität. Das kann dazu führen, dass Streifen, Flecken oder freie Stellen auf dem Ausdruck sichtbar werden.

Sicher sind die Originaltinten auf Dauer sehr teuer, auch wenn man immer wieder ein Sonderangebot findet. Der Vorteil jedoch ist klar die perfekte Qualität, fehlerlose Ausdrucke und nur in Ausnahmefällen wird man mit der Originaltinte Probleme haben. Zudem bleibt auch die Garantie eines neuen Gerätes erhalten. Sicher wird dadurch auch die Haltbarkeit des Druckers verlängert.

Die Alternative zu den teuren Originalpatronen: die kompatiblen Nachbauten von Tintenpatronen. Diese Patronengehäuse werden nachgebaut und sind das erste Mal befüllt. Die Qualität der Farben ist nicht so brillant und hochwertig wie bei den Originalpatronen, aber oftmals besser als bei den Refill-Patronen. Durch die optimale Befüllung besteht das Problem mit den verstopften Düsen eher selten. Die Ausdrucke sind meistens auch von guter Qualität.

Mein Tipp ist abwechseln: Eine Originalpatrone, dann günstige HP Druckerpatronen als Nachbau oder Refill-Patronen und anschließend wieder 1-2 Mal die Originaltinte verwenden. So werden sich die Düsen nicht so schnell verstopfen, aber die Kosten können dadurch erheblich verringert werden. Wie oft man wechselt und ob auf die Refill-Patronen verzichtet werden kann ist vom jeweiligen Druckertyp abhängig. Denn leider gibt es nicht für alle Marken die Nachbau-Tintenpatronen.