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Seit einiger Zeit wird darüber diskutiert, ob Google seine Marktdominanz ausnützt, indem die eigenen Dienste bei der Suche bevorzugt werden. Nun geht dieser Streit in eine neue Runde und Datenschützer fordern nun eine Untersuchung der US-Handelsaufsicht.
Stein des Anstoßes war der neue Dienst „Search plus Your World“, der vor wenigen Tagen angekündigt worden war. Für das Rating bei Google wird damit nun auch das eigene soziale Netzwerk Google+ bei der Suche stärker in den Vordergrund gestellt. Es werden so auch Beiträge von Freunden und Bilder auf der Foto-Plattform Picasa angezeigt.
Man wolle so Mitbewerber ausstechen, indem man die eigene führende Position am Markt ausnütze und das auf dem Rücken der User, denn dabei würden ihre Persönlichkeitsrechte verletzt. Neben diesem Antrag bei der US-Handelsufsicht will man zudem Youtube aus den gleichen Gründen untersuchen lassen.

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Der Tablet-Markt ist inzwischen ziemlich groß und wohl jedes entsprechende Unternehmen, das etwas auf sich hält hat in letzter Zeit einen eigenen Tablet-PC auf den Markt gebracht. An Apples iPad kam bisher noch kein Modell von den Verkaufszahlen her heran, doch Experten sind sich sicher, dass sich dies bald ändern könnte. Eine Möglichkeit wäre, dass Google selbst mit einem eigenen Gerät einsteigt.
Diese Spekulationen hat nun Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview mit einer italienischen Zeitung selbst angeheizt. Er sagte, dass Google in den kommenden sechs Monaten ein Tablet von höchster Qualität auf den Markt bringen werde. So manch einer jubelt jetzt schon und spricht von ernsthafter Konkurrenz für Apple.
Andere sind sich wiederum nicht so sicher und deuten den Satz eher so, dass man eine Marketing-Offensive für die neue Android-Version „Ice Cream Sandwich“ starten wird. Nun ja, schon bald werden wir mehr wissen. Wenn Google wirklich einen Tablet-PC auf den Markt bringen wird, dann könnte dies übrigens zusammen mit Motorola der Fall sein.

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Während sich Google+ und Facebook einen immer stärker werdenden Konkurrenz-Kampf liefern, scheinen andere bisher große Netzwerke mehr und mehr auf der Strecke zu bleiben. So mussten beispielsweise die VZ-Netzwerke in letzter Zeit zusehen wie immer mehr User abwanderten. Um dies zu verhindern, verpasst man den drei Netzwerken nun einen neuen Anstrich.
Aus meinVZ wird FreundeVZ, SchülerVZ erstrahlt in einer neuen Farbe und StudiVZ wird durch die Anwendung „Lehrveranstaltungen“ ergänzt. Die Veränderungen im Design und bei den Anwendungen sollen zunächst ein halbes Jahr lang getestet werden. Die User sind dazu aufgerufen, die Neuerungen zu bewerten und ihre Meinung zu sagen.
Für einen besseren Vergleich haben sie die Möglichkeit zwischen der neuen und der alten Version zu switchen. Gleichzeitig sollen so auch bisher passive Nutzer wieder zu den VZ-Netzwerken gelockt werden. Mal sehen, wie die Neuerungen ankommen und wie sich grundsätzlich die sozialen Netzwerke entwickeln werden, denn eines ist sicher, hier stehen wir erst am Anfang.

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Seit kurzem ist das soziale Netzwerk Google+ offiziell gestartet. Facebook beeilt sich daher sehr, mit neuen Funktionen aufzuwarten um seinen Spitzenplatz gegenüber der neuen Konkurrenz verteidigen zu können.
Vor kurzem präsentierte Facebook neue Freundeslisten und schlägt dabei genau in die Kerbe, die eigentlich Google+ besetzen wollte. Zudem kann man in Zukunft öffentliche Inhalte anderer Nutzer abonnieren ohne gleich dessen Freund zu werden. Die Neuerungen gehen aber noch weiter: Aktuell ließ Facebook verlauten auch die Meldungen zu überarbeiten.
Google baut seine Dienste Youtube und Picasa von Anfang an in sein soziales Netzwerk ein, so dass auch Facebook die Einträge dynamischer und ansprechender gestalten möchte. Zudem solle es leichter gemacht werden, über wichtige Dinge zu diskutieren. Wer häufiger auf Facebook ist, wird in Zukunft die neuesten Einträge angezeigt bekommen, wer seltener dort ist, eher die wichtigsten, die man verpasst haben könnte.

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In den vergangenen Wochen hat das neue soziale Netzwerk von Google bereits für einigen Wirbel gesorgt. Während die einen ganz begeistert von dem Dienst sind, hagelt es von der anderen Seite wie immer auch Kritik. Unter anderem sorgte die Namenspolitik bei Google+ für etliche Diskussionen.
Anders als bei Facebook und Co. gestattet es Google+ nämlich nicht, wenn User sich unter einem Nickname anmelden. Der richtige Name muss genannt werden. Man wolle User dadurch bewusst vor falschen Identitäten schützen und so für mehr Transparenz sorgen. Personen des öffentlichen Lebens können zudem ihr Profil bestätigen lassen, so dass man weiß, dass man es auch mit der echten Person zu tun hat.
Datenschützer sehen darin ein großes Problem, da so Behörden und Gesetzesvertreter einfach die persönlichen Daten einer Person im Netz suchen können. Inzwischen hat sich Google zu den Vorwürfen selbst geäußert: Die Verwendung der echten Namen sei ein klarer Bestandteil des Konzepts. Man zwinge niemanden sich bei Google+ anzumelden und Kritiker sollten es einfach lassen. Politisch verfolgte Menschen sollten sich zudem ebenfalls nicht anmelden. Na dann…