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Office 365

11. Juli 2012 Keine Kommentare

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Microsoft möchte zurĂĽck in den Markt und das mit allen Mitteln und auf allen möglichen Wegen. Nun ist mit Office 365 die erste Cloud von Microsoft online gegangen. FĂĽr dieses Projekt arbeitet Microsoft in Deutschland mit den IT-Spezialisten von bestserv zusammen, die fĂĽr ihre Cloud-Lösungen bekannt sind. Office 365 stellt die kommunikative Zusammenarbeit der Mitarbeiter im Unternehmen in den Mittelpunkt. Kreativeres, da gemeinschaftliches und dadurch auch schnelleres arbeiten. Welches Unternehmen wĂĽnscht sich das nicht?! Mit der Cloudlösung lassen sich die alten, gewohnten Microsoft Office Programme steuern – jedoch mit dem Vorteil, dass alle Mitarbeiter unter anderem via integriertem Instant Messenger ĂĽber die laufenden Projekte kommunizieren können.

Doch Office 365 stellt eine ĂĽberaus komfortable Erweiterung zur VerfĂĽgung. Die eigene Homepage des Unternehmens im Nu bearbeiten, Konferenzen mit der Webcam oder im Messenger, Terminplanungen und Email-Verwaltung und diese ganzen Funktionen nicht nur am PC – sondern an jedem Gerät, also auch fix auf dem Smartphone. Und das alles auch höchst sicher und zu fairen Preisen. Das ist möglich? Microsoft setzt hier auf das Vertrauen in das Altbekannte Office. Die Erfahrungen und die Tatsache, dass so gut wie jeder mit dem Programm umgehen kann, werden mit Office 365 rigoros ausgenutzt. Unternehmen haben die Chance ihr Unternehmen in einfacherster Form fortzufĂĽhren und das nicht ohne eine groĂźe Programmumstellung oder intensive Schulungen. Nicht einmal ein lokaler Dienstleister muss gefunden werden. Mit wenigen Klicks ist die Office Cloud installiert und bei Fragen ist der Office 365 Support da. Man ist also mit dem neuen Programm auf einem guten Weg die Office-Welt zu aktualisieren und in gewisser Weise auch zu revolutionieren. FĂĽr Unternehmen gibt es zurzeit wohl kein einfacheres Office-Tool als die neue Cloud in Office 365.

Um von der Einfachheit zu ĂĽberzeugen, gibt es ein frisches, dynamisches, sogar ein bisschen witziges Video zur Einrichtung von Office 365. Auf die Schnelle ein System einzurichten, auf dem lange Zeit das ganze Unternehmen aufbauen kann, stellt man sich nicht so leicht vor. Im Video wird gezeigt, dass es bei Office 365 offensichtlich anders ist.

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Bewegungssteuerung Kinect in Zukunft fĂĽr Computer, Fernseher und Co.

28. Dezember 2011 Keine Kommentare
Kinect by flickr epredator Bewegungssteuerung Kinect in Zukunft fĂĽr Computer, Fernseher und Co.

cc by flickr/ epredator

Bereits als die ersten konkreten Details zu Microsofts Bewegungssteuerung Kinect bekannt wurden, war so manch einem klar, dass sich das Modell wohl in Zukunft nicht nur auf die Xbox 360 beschränken würde. Die Bewegungssteuerung bietet einfach zu viel Potential um sie nur für Games zu nutzen.

So wissen wir, dass Microsoft seit einiger Zeit fieberhaft an vielen anderen Anwendungsgebieten für Kinect arbeitet. Diese rücken nun in greifbare Nähe. So wird Kinect auch bald in kommerzieller Form bei Windows-Computern zum Einsatz kommen. Dies ist aber noch lange nicht alles.

Medienberichten zufolge sind auch einige TV-Hersteller an einer Koppelung mit Kinect konzentriert. Auf Dauer würde so die normale Fernbedienung und auch die bisherige Steuerung von PCs überflüssig. Die TV-Geräte und Computer sollen direkt in das heimische Netzwerk eingebunden werden und sich eben auch durch Gesten und Sprachbefehle steuern lassen. Es ist sogar in Planung, dass der jeweilige Benutzer automatisch erkannt wird und sich so beispielsweise seine Lieblingssender einschalten.

OmniTouch: Die Welt wird zum Touchscreen

19. Oktober 2011 Keine Kommentare

Touchscreens gehören inzwischen für die meisten zum Alltag. Wissenschaftler des Carnegie Mellon Human Computer Interaction Instituts haben nun jedoch in Zusammenarbeit mit Microsoft eine Technik entwickelt, mit der man aus jeder beliebigen Oberfläche einen Touchscreen machen kann, auch beispielsweise aus seiner eigenen Hand.

Die Technik basiert zum Teil auf den Erkenntnissen, die Microsoft dank der Bewegungssteuerung Kinect gewonnen hat. So nimmt eine Kamera dreidimensionale Bilder von Oberflächen auf und ein Projektor wirft dann den entsprechenden Screen direkt auf diese aufgenommene Oberfläche. OmniTouch nennt sich dieses Verfahren.

Noch steckt das Projekt definitiv in den Kinderschuhen, da die Technik dafür auf der Schulter angebracht wird und ziemlich klobig ist. Jedoch ist dies ein ziemlich guter Anfang um das Gerät vielleicht bald an einer Brille oder Ähnlichem zu befestigen.

Windows Phone: Neuer Marktplatz

28. September 2011 Keine Kommentare
Smartphone by wikimedia Luca Viscardi Windows Phone: Neuer Marktplatz

cc by wikimedia/ Luca Viscardi

Besitzer eines Windows Phone können sich in diesen Tagen über eine neue Möglichkeit freuen, denn Microsoft schließt mit einem neuen webbasierten Marktplatz langsam an die Konkurrenz wie Apples App Store und Googles Android Market auf. So zumindest der Plan. User können ab jetzt jedenfalls auch über den Internet-Browser ihres Windows Phones im Marktplatz stöbern.

Apps lassen sich so direkt von der Website auf dem eigenen Smartphone installieren. Seine Favoriten kann man sofort via Twitter oder Facebook weiterempfehlen. Kurzkritiken und Bewertungen sind genauso möglich.

Nach dem Kauf einer App kann man sich beim Download entscheiden, ob man die entsprechenden Installationsanweisungen per Kurznachricht oder E-Mail erhält. Ist man im Besitz von mehreren Geräten, muss man sich entscheiden, auf welchem die App laufen soll.

Touch Mouse von Microsoft

17. August 2011 Keine Kommentare

Nach Apples Magic Mouse hat nun auch Microsoft eine eigene Maus auf den Markt gebracht, die durch Gesten gesteuert wird. Die drahtlose Touch Mouse reagiert auf Fingerbewegungen und erlaubt es dem User so zu navigieren und Anwendungen auszufĂĽhren.

Die Multitouch-Mouse wurde speziell fĂĽr Windows 7 entwickelt. Bei der Maus sind das klassische Rad und die Tasten durch berĂĽhrungsempfindliche Sensoren ersetzt worden. Durch verschiedene Fingerbewegungen lassen sich so Befehle erteilen und Prozesse beschleunigen.

Mit nur einem Finger scrollt oder blättert man beispielsweise durch Dokumente und mit zwei Fingern minimiert und maximiert man etwas. Insgesamt elf verschiedene Befehle lassen sich über die Touch Mouse ausführen. Die Geschwindigkeit beim Scrollen bestimmt man durch seine eigenen Bewegungen. Der Nano-Transceiver lasse sich einfach im USB-Port des Computer anbringen. Für 80 Euro ist das gute Stück jetzt im Handel erhältlich.