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Die neuen PowerEdge Server von Dell

27. Juli 2012 1 Kommentar
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Dell schickt seine PowerEdge-Server der 12. Generation ins Rennen, die mit Unterstützung der Endkunden entwickelt worden sind: Das Feedback von über 7700 Kundengesprächen, welche in 17 Ländern weltweit geführt wurden, wurde in der Produktentwicklung berücksichtigt, um Innovationen zur Steigerung der Effizienz zu fördern und auf die Verbesserungsvorschläge der Kunden einzugehen.

So unterstützen die neuen Server von Dell 10 Gigabit Ethernet und wurden für Mission-Critical-Applikationen optimiert. In den Servern der 12. Generation (12G) wurden die leistungsfähigen Prozessoren der Intel Xeon Prozessor E5-2600-Produktfamilie verbaut. Darüber hinaus hat Dell seinen Servern eine Menge neuer Technik und Funktionen spendiert, wie beispielsweise die Dell-PowerEdge-Express-Flash-PCIe-Solid-State-Festplatte, welche im Vergleich zu einer HDD-Festplatte bis zu 10,5 mal mehr Microsoft-SQL-Server-Transaktionen durchführt. 28 mal schnellere Queries in Oracle-Datenbanken lassen sich dank des Dell CacheCade Data Accelerator realisieren.



Die Server der 12. Generation bereiten zudem auf die Zukunft der Datenverarbeitung mit Dell vor, denn die zukünftige Einbindung in die Fluid Data Architecture wird durch die PowerEdge-Server bereits ermöglicht. Die Fluid Data Architecture, Dells hauseigene Datenarchitektur, soll Zugriffe auf Datenbanken, Einbindungen von Business-Applikationen und Aktualisierungen beschleunigen,die Datensicherheit steigern und Informationen deutlich schneller zur Verfügung stellen als die altgedienten Dateisysteme und -architekturen. Zudem wurden die Funktionen der Systemverwaltung weiter verbessert: Die zweite Generation der Server-Management-Tools erleichtert Einrichtung, Update, Überwachung und Wartung der Server.

Die PowerEdge-Server bedürfen außerdem weniger manueller Konfigurationseinstellungen, lassen sich schneller und benutzerfreundlicher implementieren und sind in der Folge schneller bereit für den operativen Einsatz. Durch ein neuartiges freies Luftkühlungssystem, das in der neuen Servergeneration erstmals zum Einsatz kommt, können Energiekosten eingespart werden.

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Was muss man bei der Wahl eines Hosters beachten?

20. Dezember 2011 Keine Kommentare
Server 225x300 Was muss man bei der Wahl eines Hosters beachten?

Server - flickr/Jamison_Judd

Es gibt Hunderte, wenn nicht Tausende von Hosting-Unternehmen. Hier sind einige Dinge, auf die Sie bei einem Hosting-Unternehmen achten sollten, besonders wenn Ihre Website Teil Ihres gesamten Marketing-Plans ist, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen.

Geld-ZurĂĽck-Garantie – Wenn Sie unzufrieden mit Ihrem Hosting-Anbieter sind, können sicher sein, daĂź Sie Ihr Geld wieder zurĂĽck bekommen.

24/7 Technischer Support – Das ist kritisch. Achten Sie darauf, ob es wirklich schneller, telefonischer Support ist oder nur 24/7 per E-Mail.

Control Panel – Das Control Panel, wo Sie alle Einstellungen Ihres Kontos, wie die Verwaltung der E-Mail-Konten, Statistiken und die Konfiguration managen. Achten Sie darauf, Ihr Hosting-Unternehmen ĂĽber ein zentrales Bedienfeld alle Einstellungen erlaubt, die fĂĽr Ihre Management-Anforderungen benötigt werden und stellen Sie sicher, daĂź es einfach zu bedienen ist.

Website-Statistik – Von der Marketing-Perspektive ist es wichtig zu wissen, wer Ihre Website besucht und welche Seiten die Besucher lesen. Ihr Hosting-Unternehmen sollte alle diese Informationen fĂĽr Sie im Auge behalten und diese in einem leicht zu lesenden Format darstellen. Vergewissern Sie sich, daĂź Ihre Statistiken auf einer täglichen Basis vom Webhoster aktualisiert werden.

Wenn Sie umfangreichere Anwendungen hosten wollen, sollten Sie zudem auf CGI-Protokolle, POP- oder Exchange-Konten und SSL-VerschlĂĽsselung achten.

Wie Sie sehen können, gibt es eine Menge Dinge zu beachten. Während einige dieser Faktoren unter Umständen jetzt nicht für Sie wichtig sind, sollten Sie doch ein Hosting Unternehmen wählen, daß Sie auch bei späterem Wachstum begleiten kann.

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AMD: Prozessor Opteron 6200 mit 16 Kernen

16. November 2011 Keine Kommentare

Mit dem wachsenden Angebot an Internetdiensten und vor allem der Cloud Technik müssen langsam aber sicher neue Lösungen für Unternehmen her. So hat nun AMD seine neue Prozessor Familie Opteron 6200 vorgestellt, die sich speziell an Server-Betreiber richtet.

Diese neue Generation vereint ganze 16 Kerne auf einem Prozessor und soll so eine höhere Effizienz und eine bessere Rechen-Leistung ermöglichen. In Sachen Energie-Effizienz verbraucht der Prozessor pro Kern nur die Hälfte der bisherigen Energie. Bei den Betriebskosten würde man auf diese Weise zwei Drittel sparen können und auch die Standfläche soll sich um zwei Drittel verringern.

Die Performence will AMD mit dem Opteron 6200 um 84 Prozent steigern und die Memory-Bandbreite um 73 Prozent. So betonte das Unternehmen, dass man Unternehmen dadurch vor allem einen besseren Einstieg in die Technologie des Cloud Computings ermöglichen wolle.

HP: Server mit Handy-Chips

2. November 2011 Keine Kommentare
HP by flickr wlodi HP: Server mit Handy Chips

cc by flickr/ wlodi

GroĂźe Rechenzentren und Unternehmens-Server verbrauchen Unmengen an Energie, Tendenz steigend. So hat ein groĂźes Internetunternehmen schon mal den Energieverbrauch einer ganzen Kleinstadt. Um dem Herr zu werden, suchen TĂĽftler nach neuen Ideen. Hewlett-Packard hat nun von einem aktuellen Projekt berichtet, bei dem Handy-Chips die Arbeit von Computer-Prozessoren ĂĽbernehmen.

Server und Rechenanlagen werden normalerweise bisher mit Prozessoren von AMD oder Intel betrieben. HP setzt jedoch auf Chips, die auf der ARM-Architektur basieren, die in Smartphones oder auch Tablets bereits zum Einsatz kommen. Auf diese Weise verbraucht der erste aktuelle Testserver bis zu 89 Prozent weniger Energie und nimmt auch nur ein Zehntel an Platz ein.

Während einige über diese Idee noch den Kopf schütteln, sind sich andere Experten sicher, dass dies ein wichtiger Schritt in die Zukunft sein könnte. Zunächst sollen die Server mit den Chips vor allem auf Unternehmen zugeschnitten sein, die soziale Netzwerke oder Web-Services anbieten.  Aktuell sehen die Pläne 50 große Unternehmen vor. Die ersten Server sollen bereits Mitte 2012 erscheinen.