Im Rahmen der CES werden wir in diesen Tagen mit einigen spannenden Neuheiten versorgt. Eine davon ist der Logitech Cube. Beim dem Quader handelt es sich nicht nur um eine neue Form von Maus, sondern man kann das kleine Ding auch ganz einfach als Präsentationsgerät verwenden.
Vor allem in der Geschäftswelt könnte der Cube von Logitech gut ankommen, denn er ist so klein, dass er in jede Hemdtasche passt. Das Gerät lässt sich ähnlich wie eine Maus verwenden und das Anklicken funktioniert über die Oberseite des kleinen Spielzeugs.
Hebt man es an, dann schaltet es automatisch um und es wird ein Präsentationsgerät daraus. Durch einen Klick blättert man sich von einer Folie zur nächsten. Dank des Unifying-Empfängers, der regulär dabei ist, können bis zu sechs kompatible Geräte mit einem Computer verbunden werden. Bereits ab Februar soll das gute Stück für knapp 70 Euro in den Handel kommen.
Viele von uns können blind mit einer Tastatur schreiben. Dabei denken die wenigsten über eine DIN-Norm der Tastatur nach, doch spätestens wenn man in anderen Ländern zu tippen versucht, merkt man, dass dort die Tastenverteilung von unserer abweicht. Nun soll die Tastatur-Norm überarbeitet werden und so auch Platz für neue Zeichen bieten.
Wir arbeiten mit der sogenannten „QWERTZ“-Tastatur, die sich nach der Reihenfolge der Buchstabentasten am linken oberen Rand richtet. In den USA ist hingegen beispielsweise die „QUERTY“-Tastatur üblich.
1988 wurde unsere Tastatur standardisiert und 2008 um weitere Formen ergänzt. Nun spricht man sich für eine neue Norm aus. Dabei sollten die üblichen Buchstabenbelegungen natürlich erhalten bleiben, so dass Schnell- und Blindschreiber nicht wieder neu das Tippen lernen müssen. Jedoch sollen neue Zeichen in den Standard aufgenommen werden, die bisher nur über Software oder umständliche Kombinationen zu tippen waren.
Noch bis Mitte November werden Vorschläge angenommen. Anfang 2012 soll es dann einen entsprechenden Beschluss geben. Dann hängt es jedoch natürlich von den Herstellern ab, wie die Tastenbelegung umgesetzt wird.
Nach Apples Magic Mouse hat nun auch Microsoft eine eigene Maus auf den Markt gebracht, die durch Gesten gesteuert wird. Die drahtlose Touch Mouse reagiert auf Fingerbewegungen und erlaubt es dem User so zu navigieren und Anwendungen auszufĂĽhren.
Die Multitouch-Mouse wurde speziell fĂĽr Windows 7 entwickelt. Bei der Maus sind das klassische Rad und die Tasten durch berĂĽhrungsempfindliche Sensoren ersetzt worden. Durch verschiedene Fingerbewegungen lassen sich so Befehle erteilen und Prozesse beschleunigen.
Mit nur einem Finger scrollt oder blättert man beispielsweise durch Dokumente und mit zwei Fingern minimiert und maximiert man etwas. Insgesamt elf verschiedene Befehle lassen sich über die Touch Mouse ausführen. Die Geschwindigkeit beim Scrollen bestimmt man durch seine eigenen Bewegungen. Der Nano-Transceiver lasse sich einfach im USB-Port des Computer anbringen. Für 80 Euro ist das gute Stück jetzt im Handel erhältlich.